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Donnerstag, 27. September 2018



so steht man auf dem Stellplatz Gewerbeallee in Elmenhorst

Ein Tag mit sehr milden Temperaturen liegt vor uns. Annette geht morgens zum Bäcker, der ja gleich um die Ecke ist. Dann warten wir darauf, dass es Nachmittag wird und wir die Wohnung übernehmen können. Wir füllen den Wassertank auf, denn morgen soll es ja kälter werden, und was man heute kann besorgen . . Wir fahren dann so los, dass wir schon gegen 16 Uhr am Haus sind. Ein junges Paar steigt gerade aus dem Auto und geht auf das Haus zu. Das wird wohl der Mieter mit seiner Freundin sein. Wir klingeln und gehen hinauf. Huch, Sie sind zu früh, wir sind noch gar nicht fertig. Macht nix, wir können derweil unseren Kofferraum ausräumen und die Sachen in den Schuppen stellen. Wir hatten ja dies und das im Kofferraum, wie Werkzeugkiste, Radio, Staubsauger, Putzmittel, was wir alles gebrauchen können, bevor die Umzugskartons und die neuen Möbel kommen. Dann ist es soweit: Wir machen nur Fotos vom Strom- und Gaszähler, das ist alles. Wir sagen dem jungen Paar, dass wir die Wohnung gar nicht so klein in Erinnerung haben. Das ging dem Mieter genauso damals bei der Besichtigung, aber wenn sie eingerichtet ist, ist sie viel größer. Freunde und Verwandte wären immer ganz erstaunt gewesen, wie groß die Wohnung sei. Vielleicht 70qm? Er hat mal die Grundfläche gemessen und kam auf 65qm. Aber aufgrund der Schrägen zählen nur 42qm. Der Fußboden ist übrigens doch Parkett, kein Laminat. Jetzt, da er so abgewohnt ist, sieht man die Holzstruktur ganz eindeutig, vor allem am großen Wasserfleck unterm Schlafzimmerfenster. Den Fliesenboden in der Küche können wir wohl so beibehalten, der ist ja doch neutral und noch ganz gut. Das Bad sieht jetzt weniger hässlich aus als in unserer Erinnerung bzw. auf den alten Fotos; damit können wir leben bis zur Renovierung im nächsten Sommer. Die Spülmaschine brauchen wir ja nicht mehr, wenngleich sie erst 2,5 Jahre alt und sogar von Bosch ist. Die nimmt der Mieter gern. Genauso den Herd, dessen Front wir zu hässlich finden. Nur der Kühlschrank hat eine Chance bei uns. Wir verabschieden das junge Paar, das ja ins Elternhaus des Mieters zieht; er hat das Haus geerbt. Jetzt fahren wir noch zum Kaufland im City Park, kaufen wieder ein Huhn, in weiser Voraussicht, dass das Wetter ja morgen ungemütlich wird. Gegen halb sieben sind wir daheim auf dem Stellplatz.



leer wirkt die Wohnung doch arg klein



es ist doch Parkett, kein Laminat, aber total abgewohnt alles



den Fußboden werden wir vielleicht doch so lassen, der geht ja noch



schönes Ambiente auf dem Stellplatz am Abend

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