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Samstag, 23. September 2017



schnell vertreibt die Sonne die Morgenkälte von nur 16°C

Was, nur 16°C, als wir aufstehen? Wir armen Wesen. Sind in Griechenland und müssen frieren. So weit ist es gekommen mit uns. Und dabei haben wir im Juli von so kalten Nächten geträumt, als wir bei 31°C und allen Fenstern und Türen offen nachts nicht schlafen konnten. Draußen geht gerade die Sonne auf; es wird gleich deutlich wärmer, und doch ist es ein kalter Weg zum Supermarkt. Wir kaufen auch ein paar Orangen, denn vielleicht können wir ja jetzt ein paar Vitamine gebrauchen. Als wir zurück sind, können wir dann aber doch draußen frühstücken. Für heute sind ja nur noch 26°C angesagt. Heute geht kein Wind, und das bedeutet, wir haben heute keinen Sand in den Ohren und unter den Fingernägeln und im Bauchnabel. Heute können auch die kleinen Ausflugsboote wieder rausfahren, was sie ja die letzten zwei Tage nicht getan hatten. Die Touristen sind zahlreich an Bord. Das Parasailing-Boot ist auch draußen, aber wir sehen es in der Ferne gar nicht oder vielmehr sehen wir keinen Fallschirm am Himmel. Vielleicht ist den Leuten der Fahrtwind zu frisch, denn die Luft scheint heute aus dem Kühlschrank zu kommen. Um halb vier ziehen wir uns zurück in unser Wohnzimmer (25°C), schieben auch die Samtvorhänge hinten am Bett zu und schalten so langsam auf Winterbetrieb um. Die Heckfenster werden wir wohl jetzt nicht mehr über Nacht geöffnet haben müssen; das Dachfenster wird uns sicher genügen. Wir legen auch schon mal die Pyjamas raus.



wir brauchen Vitamine



ein Frühstück am Fluss


 



wir läuten die Wintersaison ein

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