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Dienstag, 19. September 2017



Schlafzimmer mit Ausblick

Eine geruhsame und kalte Nacht liegt hinter uns; morgens sind es 20°C, die wir an Bord haben. Wir hören lautes Geplätscher am Ufer und denken, dass es Schildkröten sein müssten. Aber es sind kleine Fische, vielleicht 15cm lang, die hier laichen und wilde Bewegungen mit ihren Schwanzflossen machen. Ein schöner Tag wartet auf uns, die Sonne kommt und wärmt uns. Nach dem Frühstück wäscht Annette ein paar Wäschestücke von Hand und geht anschließend zur kleinen Strandbucht gleich neben uns. Das Wasser obenauf ist klirrend kalt, unten ist es warm. Schwimmen mag sie in diesem kalten Wasser nicht, da versagt ihr ja die Lunge, ist wirklich nicht übertrieben. Die weiteren Stunden verbringen wir draußen bei uns am Platz, wo es herrlich ist. Am Nachmittag überlegen wir uns, mal zu diesem Ariadni-Supermarkt zu gehen, der am modernsten ist und vielleicht Meeresfrüchte hat. Hat er dann aber nicht. Trotzdem essen wir heute draußen zu Abend. Als der Abwasch getan ist, kommen die Gänse zu uns, in der Hoffnung, dass wir sie füttern. Wir haben noch ein Stück altes Brot, das wir ihnen in kleinen Stücken reichen. Die Gänse kommen alle an Land, statt im Wasser zu bleiben. Annette hat Angst, dass sie ihr gleich in den Schenkel beißen werden; Gänse haben doch so ein Temperament. Enten dagegen sind immer so lieb und gemütlich. Wir bleiben noch bis weit in die Nacht draußen sitzen, bis es zu klamm wird. Heute fahren keine Boote raus aufs Meer.



so vertreiben wir uns die Zeit



kleines Idyll



über die Brücke und schon sind wir in Georgióupoli



Nacht wird es am Fluss

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