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Freitag, 22. September 2017



diese Strandbucht grenzt direkt an unseren Platz am Fluss

Noch schlafen wir ja nackt, aber wir haben jetzt auch nur noch ein einziges Fenster auf, das Heckfenster am Fußende, damit wir die kalte Luft nicht so direkt abbekommen an der Schulter. Die Wärme kommt mit dem Sonnenaufgang gegen 7 Uhr, und dann gehen die Temperaturen an Bord bis auf 29°C hinauf. Vor allem jetzt, da wir die meisten Fenster tags geschlossen halten wegen der Sandwolken, die der Wind aufwirbelt. Ja, es ist wieder ein Windtag. Und doch sind genug Leute am Strand. Nach einem Hausputz, denn der Sand geht ja doch überall hin, geht Annette mal ins Wasser. Kalt ist es. Den Tag verbringen wir dann mit Lesen und Faulenzen und aufs Wasser schauen. Mittags gehen wir auch mal in den Ort und kaufen für unsere Nachbarin ein kleines Mitbringsel. Immerhin passt sie ja auf unsere Wohnung auf in unserer Abwesenheit. Ende August hatten wir sie gebeten, die beiden Rollos zu öffnen, damit das bisschen Sonne und Wärme, das jetzt noch kommt, hineinscheinen kann. Sie schrieb darauf, dass mit Sonne und Wärme kaum noch zu rechnen sei, dass sie bei sich schon heizt. In dem Laden, wo wir das Mitbringsel kaufen, kauft sich Annette auch einen Schlüsselanhänger, eine Eule, die sie sich an die neue Handtasche hängt. Sie ist ja selbst auch eine Eule. Abends essen wir Spaghetti mit Pesto und Knoblauch.



erstmal müssen wir die Gänse füttern



eine der zwei Kirchen von Georgióupoli



so schöne Ausblicke haben wir

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