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Donnerstag, 01. September 2016



jetzt ist es im Corissia Park richtig schön leer

So extrem sommerlich heiß wird es heute gar nicht, nur um die 28°C. Der Herbert hatte sich gestern an der Tankstelle den Rücken verrenkt und kann heute gar keine Strandwanderung machen. Vielleicht morgen. Heute gehen wir also nur in den Corissia Park und staunen, wie wenig Leute da noch sind. Es ist ein richtiger Luxus, als Annette um halb elf ins Wasser geht und den ganzen Pool für sich allein hat. Schade nur, dass sie nicht so gut in Form ist und nur 25 Minuten schwimmt. Es bleibt den ganzen Tag ziemlich leer hier, während ein paar Wolken am Himmel ziehen und die Bäume rauschen im Wind. Und trotzdem sind es 30°C auf unserem Thermometer, das wir mitgenommen haben und das auch eine Zeitanzeige hat. Bei den Duschen liegen sechs oder sieben Luftmatratzen zum Wegschmeißen (alle aufgeblasen und heil). Hat halt alles keinen Wert mehr; ist alles so billig, das Zeug aus China. Was wir in diesem Sommer an Luftmatratzen und vor allem Sonnenschirmen gesehen haben in den Müllkörben am Strand, auch Schwimmflossen. Damit könnte man einen ganzen Flohmarktstand betreiben. Wir bleiben im Corissia Park bis halb vier. Die Wellen sind wieder ganz schön hoch und tragen den Strand immer mehr ab. Faustgroße Steine werden freigespült. Aber nicht überall. Heute Abend gehen wir auch wieder essen; wieder in der Sunlight Taverne. Der Betreiber lacht, als er uns sieht. We'll have our classics again (wir nehmen wieder unsere Klassiker), sagt Annette. Stifado and Kleftiko, sagt Herbert. I know, I know (ich weiß, ich weiß), sagt der Betreiber und klopft dem Herbert auf die Schulter. Das Essen ist dann wieder einmalig gut; wir sind dann wieder so gierig und vergessen, ein Foto zu machen. Anschließend bummeln wir noch durch Georgiópoli. Es ist auch wieder Greek Night im Corissia Park, aber es ist eine andere Truppe, und deren Musik gefällt uns nicht so gut. Die Bordtemperaturen sind angenehm frisch, als wir zu Bett gehen.



einen ganzen Pool für Annette allein


 


 



und wieder ein Frappé und einen Caffè Latte



die Wellen gehen schon wieder wie wild



unser Blick aus dem Schlafzimmer



abends bummeln wir durch Georgiópoli



nach dem Essen vertreiben wir uns die Zeit auf dem Dorfplatz



schöne Stimmung bei Dunkelheit

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