d11.jpgd04.jpgd19.jpgd13.jpgd02.jpgd18.jpgd08.jpgd07.jpgd06.jpgd14.jpgd21.jpgd10.jpgd01.jpg

Samstag, 12. September 2015



der Tisch hat die gleiche Größe wie beim Phoenix (wir merken es an der Tischdecke)

Wir stehen im Regen auf, und wenn man sich den Himmel so anschaut, könnte man meinen, dass es den ganzen Tag nicht besser werden wird. Aber wir kennen die Atlantikregion; das kann sich alles ganz schnell ändern mit dem Wetter und dem Regen. Erstmal sitzen wir wieder beim Frühstück mit Tee. Nur gut, dass Annette wenigstens den nicht vergessen hat, wie zum Beispiel das Fernglas und die Taschenlampe und Zahnstocher. Dann sitzen wir und lesen und lassen den Regen aufs Dach prasseln. Der Fernseher funktioniert übrigens einwandfrei, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Vielleicht hat der Herbert ja nicht fest genug auf den Knopf gedrückt vor lauter Leichtbau an Bord. So robust wie beim Phoenix ist ja jetzt nichts mehr. Annette liest die Süddeutsche von letztem Samstag. Gut, dass wir die noch mitgenommen und nicht daheim liegenlassen hatten. Am frühen Nachmittag sieht es schon besser aus am Himmel, und gegen 15 Uhr können wir mal rausgehen. Zuerst zum Leuchtturm, dann die Möwen füttern und dann nach St. Valery hinein. Es wird immer wärmer, und so tragen wir am Ende die Jacken überm Arm. Wir kommen auch wieder mit den Nachbarn ins Gespräch, essen früh zu Abend, aber um acht mag Herbert noch eine Buchstabensuppe. Also klimpert Annette noch mal in der Küche herum. Wir gehen dann auch bald zu Bett.



am Nachmittag können wir mal rausgehen



hinterm Leuchtturm geht der Wind ganz arg



so stehen die Wohnmobile in St. Valery-en-Caux



das Geschäft ist ganz auf alt gemacht



wir laufen einmal ganz um das Hafenbecken herum

back       |      next