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Samstag, 19. September 2015



es sind ein paar schöner alter Jaguars in Épernay unterwegs

Wir wollen zumindest mal durch die Innenstadt von Épernay fahren, um zu schauen, ob wir etwas verpassen würden. Die Stadt ist dann ganz hübsch - es sind auch mehrere alte Jaguars in den Straßen unterwegs - sodass wir uns irgendwo an den Straßenrand stellen und in die Stadt laufen. Der Stellplatz von Épernay, wo wir noch entsorgt haben, ist nach wie vor voll von alten Bussen und diversen Autos. Weit abseits sind wir jetzt nicht, und dennoch finden wir die Touristinformation nicht, egal wie lange wir der Beschilderung folgen. Es dauert auch eine Ewigkeit, bis wir die alte Markthalle, von der der Reiseführer so schwärmt, finden. Es ist schon nach halb eins, und entsprechend leergeräumt ist die Markthalle jetzt schon. Na ja, aber die Stadt selbst ist dann ganz hübsch. Es sind heute nur 16°C, und wir sind warm genug angezogen.



in Épernay dreht es sich um Champagner



wir tun ein paar Schritte durch die Stadt



für die Markthalle ist es um halb eins schon fast zu spät

Dann fahren wir weiter, und zwar bis Châlons-en-Champagne und von dort aus auf die Autobahn. Es sind noch gut 160km bis Metz. Für die ersten 120km Autobahn haben wir dann 18,60 EUR zu zahlen. Bis zur deutschen Grenze noch einmal 7,10 EUR. Billig ist das nicht, aber die Landstraßen sind uns einfach zu schlecht, und dann noch die tausend Kreisverkehre. Wir kommen auch wieder in den Regen. In Pirmasens kaufen wir noch ein und igeln uns dann daheim ein. Es ist schön heimzukommen, obwohl wir auch gern in dem kleinen La Strada gewohnt haben. Alles gefällt uns an dem kleinen Schnuckelchen bis auf das zu hohe Toilettenbecken (wären wir ein paar Zentimeter kleiner als 1,74m bzw. 1,76m, müssten wir wohl ein kleines Fußbänkchen hernehmen. Wir kommen gerade so mit den Fußspitzen auf dem Fußboden auf, während wir auf dem Klo sitzen.) Dann ist da noch der Wasserhahn, der seitlich am Waschbecken angebracht ist statt über dem Waschbecken. Das ist bestimmt fürs Duschen gedacht, aber nach der Benutzung tropfen die nassen Hände immer auf den Badteppich. Und die Bedienung zum Einschalten der Heizung. Die ist neben dem Kopfkissen am Bett. Eine komische Position, zu der man sich hinunterbeugen muss. Aber das mag mit der Zeitschaltuhr für die Heizung zu tun haben. Dass man morgens nicht erst aus dem Bett steigen muss, um die Heizung einzuschalten. Und dabei ist Bewegung doch das Ah und Oh im Leben. Aber ansonsten können wir über nix meckern und sind nach der zweiten Fahrt noch mehr begeistert vom kleinen Kastenwagen. Wie räumlich und wohnlich er doch ist.



auf der Autobahn geht es heimwärts



Deutschland hat uns wieder



unsere Tagesroute ca. 311km

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