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Freitag, 11. September 2015



ein Blick auf Pourville

Um halb acht hören wir die erste Möwe schreien. Für Annette ist das immer ein Gruß aus der Heimat. Als sie das Radio einschaltet, spielt auf Radio 2, einem englischen Sender, gerade "Shake, Shake,Shake (Shake Your Bootie)". Das macht Annette und wackelt ein bisschen mit dem Popo. Um acht sitzen wir am Frühstückstisch, und dann heißt es abwarten und Tee trinken. Denn wir wollen erst gegen 11 Uhr am neuen Platz eintrudeln, pünktlich zum Bettenwechsel. Die Wohnmobilisten ticken doch alle gleich, und am späten Vormittag reisen sie immer alle ab und dann werden die Plätze leerer. Und so sitzen wir jetzt tatsächlich bei einer Tasse Tee zum Frühstück, schauen aufs Meer und den Ort da unten, der übrigens Pourville heißt. Es ist schön, dass die Windschutzscheibe jetzt wieder integriert ist in den Wohnraum und uns als Panoramafenster dient. Um halb zehn fahren wir los, immer die Küstenstraße entlang, die aber nicht immer am Meer entlanggeht.



es geht durch ein paar Küstenorte



Durchfahrt durch Ste-Marguerite-sur-Mer

Wir kommen durch Ste. Marguerite-sur-Mer und Quiberville-sur-Mer, alte normannische Küstenorte. Der Strand ist extrem steinig, faustgroße Steine, auf denen man sich nicht aufhalten will. Noch schnell durch Veules-les-Roses und dann erreichen wir St. Valery-en-Caux. Es ist Markt auf dem Rathausplatz, und die Hebebrücke ist gerade hochgeklappt. So können wir uns ein wenig umschauen und die vielen Blumen rings umher genießen. St. Valery hat vier Punkte in Sachen Ville fleurie. Mehr geht nicht. Als wir am Stellplatz ankommen, ist der Platz ganz vorn am Anfang frei. Daneben ist eine größere blaugestrichene Fläche für Rollstuhlfahrer. Toll, da stellen wir uns hin und wenn wir Glück haben, bleibt die Fläche neben uns ja frei. Hach, die Meeresluft in der Nase. Wir ziehen uns um und gehen gleich mal in den Ort und auf den Markt. Auch hier ist der Strand total steinig, aber das wissen wir noch aus früheren Jahren. Nach einem Bummel durch St. Valery holt Herbert Tisch und Stühle heraus, macht Annette einen Kaffee und dann reden wir lange Zeit mit den Nachbarn, die gerade von Sizilien zurück sind. Es ist ein schöner Tag. Die Kassiererin kommt um halb sieben und kassiert 6 EUR. Abends, als der Leuchtturm zu leuchten anfängt, will Annette unbedingt noch ein Foto machen. Herbert soll JETZT sagen, wenn das grüne Licht brennt. JETZT und zack ist das Foto im Kasten.



Ankunft in St-Valery-en-Caux, hier entlang zum Stellplatz



da hinten am Leuchtturm ist der Stellplatz



heute ist Markt



wir bummeln ein wenig durch den Ort



da wohnen wir zur Zeit



Eindrücke von St-Valery-en-Caux


 


 


 



den Nachmittag verbringen wir bei uns am Platz



das Licht brennt (das Foto hätte der Herbert so nie gemacht)



unsere Tagesroute ca. 24km

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