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Donnerstag, 17. September 2015



ein Blick auf den Leuchtturm von Gatteville-le-Phare

Eigentlich wollten wir ein oder zwei Tage hier oben in Barfleur bleiben, aber das Wetter kommt uns zu sehr in die Quere. Dann ist da noch die Uhr, die wir schon die ganze Zeit ticken hören. Zum anderen hat Herbert immer wieder Zahnschmerzen (daher auch anderntags die Suche nach einer Apotheke). Die Fernsehantenne hat nun auch wieder einen Knacks und fährt nicht ganz herunter. Aber zumindest liegt sie gut in Fahrtrichtung. Wie dem auch sei, wir wollen uns jetzt auf die Heimreise begeben. Vorher fahren wir noch kurz zum Leuchtturm hier in Gatteville-le-Phare. Regen scheint es wohl keinen mehr zu geben, denken wir uns, als wir Isigny-sur-Mer erreichen. Und so fahren wir in die Autowäsche. Man glaubt ja nicht, wie dreckig unser Kaschtewage geworden ist in all den Regenfahrten. Die goldene Farbe vom La Strada fanden wir anfangs ja irgendwie kitschig, aber es ist eine dankbare Farbe, auf der man den Dreck nicht so sieht. Und aus der Ferne ist das Fahrzeug kaum zu sehen; die goldene Farbe geht so unter in der Landschaft, sodass man uns von weitem auf den ersten Blick kaum sieht.



wir verlassen die Region und Gatteville-le-Phare



in Barfleur sollten sie jetzt froh sein, dass noch Wohnmobilisten kommen, die Saison ist doch vorbei



wir waschen den La Strada und alles geht ruckzuck, weil er doch so klein ist

So, weiter geht es auf der N13, die bis Caen autobahnähnlich ist. Dann führt sie als Nationalstraße weiter. Irgendwann wird man auf den Nationalstraßen kaum noch fahren wollen vor lauter Kreisverkehre. Ständig ist man am Abbremsen. Nur gut, dass wir jetzt Automatikgetriebe haben. Es kommt ein Stück regennasser Fahrbahn und ach, alles wird wieder so dreckig wie vorher. Schade um die Mühe. Wir fahren über Lisieux in Richtung Évreux. In Lisieux halten wir mal an und trinken uns einen Kaffee. Dabei hören wir MFM Radio, wo sie nur französische Musik spielen (100% chanson française). Dann fahren wir weiter bis Évreux, aber weil es mittlerweile halb fünf ist und wir bestimmt gleich in den Feierabendverkehr geraten, suchen wir uns rechtzeitig einen Platz für die Nacht. Und auf der Autobahn wollen wir nicht übernachten. Also stellen wir uns in Évreux auf ein großes Supermarktgelände. Herbert hatte mehrmals versucht, die Antenne wieder zum Laufen zu bringen. Vergeblich, aber jetzt bewegt sie sich wieder, und zwar so, dass sie sogar empfängt. Na hoffentlich geht sie später wieder herunter.



weiter geht es auf der N13, die bis Caen autobahnähnlich ist



hier kommt unser Häuschen . . .


 



. . . und hier kommt unser Bötchen



unsere Tagesroute ca. 253km

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