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Donnerstag, 11. September 2014

Die 27°C, die heute im Anmarsch sind, können wir gut gebrauchen. Die letzten Tage, die wir auf L'Eglantière verbringen wollen, sind jetzt wie Hochsommer. Und den Pool haben wir eh fast immer für uns allein. So wie heute, als das kleine Törchen am Fußbad sogar noch geschlossen ist. Es war also noch niemand da am Pool, als wir um halb zwölf ankommen. Da beim Durchgang steigt uns ein Duft von Lavendel in die Nasen; das ist immer ein schöner Moment. Im Wasser schwimmt heute mal ein Holländer mit Annette mit. Er hält sich gut, aber er wird zwei- oder dreimal von Annette überholt. Und dabei sehen ihre Schwimmzüge immer so langsam aus, aber es ist die Technik, auf die es ankommt. Als wir wieder bei uns am Platz sind, müssen alle anderen Gardinen, die Annette am Vormittag gewaschen hat, gebügelt und wieder aufgehängt werden. Was für eine Plackerei, aber solche Arbeiten machen sich ja nicht von selbst. Unser Abendessen, bestehend aus Champignons mit Speck und Zwiebeln, Rührei und Salat, können wir wieder schön draußen einnehmen. Aber so ab halb acht wird es draußen immer schlagartig klamm. Und um halb neun wird es dunkel. Heute hören wir das Käuzchen wieder rufen, das tut es nämlich nicht jeden Abend.

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