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Donnerstag, 04. September 2014



morgens regnet es

Den heutigen Tag werden wir wohl an den Regen verlieren. Am Vormittag nieselt und regnet es. Der Himmel ist grau und trist. So schlimm hatte es auf der Wetterkarte aber nicht ausgesehen. Wir machen es uns an Bord gemütlich, und um 10:45 Uhr geht Annette zum Schwimmen, denn bei Schlechtwetter - und es regnet ja nicht mehr - fällt es ihr sogar leichter, die Stunde durchzuziehen. Die Schwimmstunde ist um 11:40 Uhr zu Ende. Gut geschätzt; gutes Zeitgefühl für jemanden ohne Uhr, gell? Um 13 Uhr sitzen wir drinnen bei einer Tasse Kaffee, aber dann wird es deutlich heller draußen. Wir könnten ja zumindest nochmal zum Intermarché fahren und Nachschub an Weintrauben kaufen. Kurz denken wir auch daran, zu dem anderen See zu fahren, aber dazu wollen wir lieber strahlenden Sonnenschein, sonst werden die Fotos nix. Und so geht es jetzt nur zum Intermarché; vorbei an den Sonnenblumen, die längst ihre Köpfe hängenlassen und deren schönes Gelb nun zu einem hässlichen Braun geworden ist. Insgesamt lassen wir schon wieder 18 Euros beim Intermarché. Als wir wieder daheim sind, ist die Sonne da und sind einige Leute am Pool. Es ist schon 16 Uhr, da haben wir keine Lust mehr, uns auszuraffen. Bleiben wir nur bei uns am Platz bei einem weiteren Kaffee und ein paar Weintrauben und Pflaumen. Wir sind immer hin- und hergerissen, ob wir noch bleiben oder abreisen sollen? Aber das Jahr ist noch so lang, und hier ist wenigstens kein Massentourismus. Denn Wohnmobilismus ist ja mittlerweile nichts anderes mehr als das.



einige der Häuschen auf L'Eglantière sind noch bewohnt



Blick auf Castelnau-Magnoac während der Fahrt



wir kaufen wieder einen großen Schwung Weintrauben



alles in den Koffer



spät nachmittags können wir noch draußen sitzen

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