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Donnerstag, 25. September 2014



heute gehen wir nirgends hin

Heute passiert nicht viel. Die Hitze hat die Oberhand und wir halten, so gut es geht, mit. Eigentlich wollen wir heute mal in die andere Himmelsrichtung laufen, aber dann fällt Annette um halb zwölf ins Bett und schläft bis halb zwei. Jetzt ist die Hitze schon wieder so groß, dass wir nicht mehr losgehen wollen. Und so laufen wir nur schnell zu Mercadona und kaufen zwei Kilo Weintrauben, die wir uns zum Nachmittagskaffee genehmigen. Wir reden auch wieder viel mit den Nachbarn aus Wismar, die einigen Stress haben mit ihrem kleinen Hund, der nicht so recht beisammen ist. Zweimal waren sie hier schon beim Tierarzt mit ihm. Zum Abendessen holt sich Herbert ein Bier von der kleinen Bar, die sich direkt auf dem Stellplatz befindet. Aufs Jahr hochgerechnet kommt Herbert ja doch auf zwei oder drei Biere. Ansonsten sind wir froh, als die Sonne gegen halb acht verschwindet und es schlagartig kühl wird. Der Temperaturunterschied ist dann fast schon zu groß, aber so können wir nachts wenigstens gut schlafen.

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