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Samstag, 27. September 2014



mit der Yamaha geht es durch die Avenida Ejércitos Españoles

Jetzt ist es genau zehn Tage her, seit wir das FKK-Camp L'Eglantière verlassen haben, aber es kommt uns schon viel länger vor, dass wir wieder unterwegs sind. Heute ist Markt in Calpe, sowohl Gemüsemarkt auf einer kleinen Fläche an der Hauptdurchgangsstraße, als auch der normale Wochenmarkt in den Straßen der Altstadt, wenn man in so einem künstlichen Ort wie Calpe überhaupt von einer Altstadt sprechen kann. Was die Wettervorhersagen angeht, so wird für heute nur eine einzige Stunde Sonnenschein angekündigt. Die Sonne ist dann aber gleich am Morgen da und es sieht alles gut aus am Himmel. Und so kommt es, dass wir heute mal die Yamaha herausholen und damit zum Markt fahren wollen. Aber vor allem wollen wir endlich mal einen Wäscheständer kaufen. Und vielleicht bekommen wir hier ja irgendwo auch eine neue elektrische Bratpfanne. Die andere ist uns ja bei der dritten Benutzung verreckt.



vorbei geht es am Paraje Natural - Las Salinas

Wir fahren dann erstmal die Hauptstraße von Calpe ab auf der Suche nach einem Baumarkt für beide Teile. Hilfe, ist das ein Autoverkehr heute. und überall wuseln Leute umher. Wir finden dann einen Baumarkt; man kann sich ja vor lauter Betonmeer gar nicht gescheit orientieren. Im Obergeschoss haben sie Wäscheständer, und sogar einen von Leifheit. Das ist gut, denn wir haben keine Lust mehr auf diesen ganzen China-Schrott, auch wenn man sich fast nicht mehr dagegen wehren kann. Der Wäscheständer kostet 50 Euros, hält aber bestimmt länger als die für 15 Euros. Schade, dass wir vergessen, mal ein Foto im Geschäft zu machen. Aber jetzt heißt es, ihn nach Hause zu bringen. Annette hält ihn neben sich an der Yamaha fest, und Herbert fährt dann auf Nebenstraßen zurück.



Blick auf einen der vielen Kreisverkehre



der Wochenmarkt von Calpe zieht sich durch mehrere Straßen

Dann fahren wir nochmal los und fahren zum Wochenmarkt. Dort gibt es das übliche, was es überall in Europa gibt. Dinge, die kein Mensch braucht, aber dennoch kauft. Der Markt zieht sich über mehrere Straßen und diese gehen stetig bergauf. Irgendwann biegen wir in eine Seitenstraße ab und lassen den Markt Markt sein. Hier oben in der Casco Antiguo ist es dann überraschend angenehm. Oder zumindest einige Gassen sind es. Peu à peu geht es wieder bergab mit uns. Zurück an der Yamaha wollen wir jetzt noch einen anderen Baumarkt suchen. In einem Ort wie Calpe gibt es ja alles im Übermaß, und so landen wir im Plaza Central, einem anderen Baumarkt. Dort gibt es diese Pfannen. Mit ihr ist die Heimfahrt dann wesentlich leichter als mit dem Wäscheständer. Gegen 13 Uhr sind wir daheim und wollen eigentlich um 15 Uhr nochmal los. Und zwar ist heute (laut Internet) von 15 bis 18 Uhr Bücherflohmarkt am Speakeasy Jazzcafé im Stadtteil Carreó Alto. Aber dann können wir uns doch nicht mehr dazu aufrappeln, sondern bleiben einfach unter der Markise sitzen. Man wird ja auch immer gleich so faul unter südlicher Sonne. Abends probieren wir die neue Pfanne aus, hatten uns extra zwei Pizzas gekauft. Und bums, alles funktioniert gut. Die je zwei Glas Roséwein (das Abschiedsgeschenk von L'Eglantière), die wir dazu trinken, hauen Annette dann richtig um. In der Nacht kommt wieder Starkregen.



es ist kein Buch dabei für uns



es geht stetig bergan



durch stille Gassen geht es für uns wieder bergab



hier sieht es ja mal richtig beschaulich aus


 


 



ein Blick in die Avenida Gabriel Miró



abends gibt es Pizza und Wein - und die neue Pfanne hält

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