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Samstag, 20. September 2014



der Tag beginnt im Ebrodelta

Nachts darf man nicht mehr rausgehen, da wird man von Mücken aufgefressen. - Das waren Herberts Worte gestern Nacht vor dem Schlafengehen. Jetzt am Morgen denkt Annette nicht mehr daran oder denkt sich, dass die Mücken ja auch mal schlafen müssen. Sie geht nach draußen in die Büsche und wenig später stürzen sich die Mücken auf sie. Wieder an Bord hat sie noch jede Menge Mücken mit eingeschleppt. Auf dem linken Bein hat sie dann 20 Mückenstiche und auf dem rechten 7. An Bord erschlägt sie nochmal einen ganzen Haufen. Das soll uns eine Lehre sein. Ihr ist richtig übel. Ob das vom Ekel kommt oder von der Überdosis an Mückengift, kann sie nicht sagen. Dann kommt die Sonne als knallroter Ball am Himmel heraus, schreien die Möwen und hat uns die Hitze wieder voll im Griff. Bis zum frühen Nachmittag geht kein Lüftchen, und so werden die Mücken auch nicht verscheucht. Dann endlich können wir draußen sitzen und die Melone essen, die wir noch an Bord haben. Heute am Samstag sind auch etliche Leute hier, die die Grillplätze in Beschlag nehmen. Es ist ein Geräuschpegel, wie man ihn wohl nur in Spanien erlebt. (An den vollen Strand gehen mögen wir heute nicht.) Rauchwolken steigen zum Himmel, und bis zum frühen Abend kommen immer noch mehr Leute hier an. Ab 19 Uhr müssen wir uns schleunigst ins Wohnmobil verkriechen, denn die Mücken sind wieder im Anmarsch. Na, zumindest ist unser Schlafzimmer mückenfrei. Vor zwei Tagen hatte uns eine Nachricht erreicht, die wir hier veröffentlichen wollen. Wir haben den Autor gefragt und er hat seine Zustimmung gegeben. Ins Gästebuch haben wir sie auch gestellt, damit möglichst viele Leute davon lesen können:     



am Nachmittag essen wir uns die eiskalte Melone

"Hallo,
ich bin sehr dankbar über eure Internetseite insbesondere wegen dem Mercedes MB 1017 , die ich erst vorige Woche entdeckt habe.
Wir hätten vor einigen Monaten beinahe das versiffte Teil gekauft, wenn mir nicht in letzter Minute, durch Zufall, die durchfeuchtete Bodenplatte aufgefallen wäre. Herr X. bestritt zunächst diesen Sachverhalt. Als sich aber die Klinge eines Schraubdrehers an mehreren Stellen ohne jeglichen Kraftaufwand komplett bis zum Unterblech durchdrücken ließ, gab er sich sehr erschrocken und meinte, daß dies wohl der Zwischenbesitzer verursacht hätte. Dann bekundete er, dass er diesen Schaden sofort bei Füss reparieren lassen werde. Doch wir wollten diesen Wagen nicht mehr, da uns das alles sehr suspekt vorkam. Nunmehr haben wir erfahren, daß das Fahrzeug für 30 TSD verklopft wurde.
Leider ist uns der Käufer unbekannt.
Ich bin überzeugt, daß Herr X. den Käufer nicht auf den Schaden hingewiesen hat.
Bitte lassen Sie deshalb unbedingt ihre Seite über dieses Auto im Netz !
Vielleicht kann sich dadurch der Käufer eines Tages an Sie wenden.
Vielleicht bekomme ich von Ihnen eine kutzes feedback über diese Sache.
Ich wünsche Ihnen allzeit gute Fahrt.
beste Grüße"  



heute am Samstag sind viele Leute hier



hier ein Blick auf den Grillplatz links und die Holzbänke nebendran

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