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Freitag, 26. September 2014



durchs Häusermeer geht es auf dem Weg in die Stadt

Heute ist ein ganz blöder Tag; es regnet fast ununterbrochen. Nach dem morgendlichen Schreiben geht Annette wieder ins Bett, und dann stehen wir erst um 9 Uhr auf. Es gießt aus Eimern und donnert immerzu wie wild. Es reisen auch einige neue Wohnmobilisten an, und weil der Boden - weiße Schottersteine auf rotem Lehmboden - schon ganz aufgeweicht ist, machen die Räder alles kaputt, sodass es jetzt hier auf dem Platz recht wüst aussieht. An unseren Sohlen klebt der rote Lehm. Die Räder der Neuankömmlinge drehen auf dem Schotter durch und graben sich sehr schnell ein. Nur gut, dass wir bei solchem Wetter nicht rausmüssen. Andere reisen bei Starkregen ab; das würden wir extra nicht machen. Gottlob hört der Regen am späten Nachmittag mal auf, denn wir wollen uns heute ein Hähnchen am Grillstand beim Consum kaufen. Gegen halb sechs gehen wir mal los, aber der Grill macht erst um 18 Uhr wieder auf. Wir tun derweil ein paar Schritte die Promenade entlang, aber es läuft sich schlecht, weil überall Pfützen sind. Im Süden sind die Fußwege doch immer so unregelmäßig, die Bordsteinkanten unterschiedlich hoch usw. Das Hähnchen essen wir dann daheim und wir müssen sagen, dass es recht gut ist. Es hat so eine kräuterige Note. Als wir dann Wasser zapfen wollen für den abendlichen Abwasch, kommen wir wieder mit unseren Nachbarn ins Gespräch, die wir ja den ganzen Tag nicht gesehen hatten. Hat sich ja niemand draußen im Regen hingesetzt. Wir holen unsere Stühle und sitzen wieder lange Zeit beisammen. Den Abwasch kann Annette ja morgen früh machen. Bis zum Schlafengehen kommt kein neuer Regen herunter. 



nach dem Regen steht überall das Wasser



am Hähnchenstand kaufen wir uns ein Hähnchen



bei Mercadona noch schnell ein Baguette

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