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Montag, 22. September 2014



so sieht es hier am frühen Morgen aus

Es gab noch richtige Unwetter gestern Nacht. Es hatte geblitzt und gedonnert und geregnet - alles auf einmal. Dann hatte es sich beruhigt, aber jetzt um 8 Uhr morgens blitzt und donnert es munter weiter. Einmal kracht es so laut und unverhofft, als würde das Gewitter direkt über uns stehen. Der Himmel ist völlig zugezogen, und das Wetter ist für heute auch mit einer Regenwahrscheinlichkeit von 70% angekündigt. Sonnenschein soll es nur für 1 Stunde geben. Als es am späteren Vormittag freundlicher wird, wollen wir mal in den Ort gehen. Vielleicht gibt es ja einen Supermarkt. Nicht, dass wir irgendetwas bräuchten, aber man kann sich den ja mal anschauen. In den Straßen von La Saler fragen wir dann dreimal Leute nach einem Supermarkt. Bis wir den gefunden haben, haben wir alle Straßen von La Saler gesehen. Der Supermarkt befindet sich in einem Hochhaus und ist nur klein. Am Ende geben wir 6,35 EUR aus und machen uns auf den Heimweg. Auf den letzten paar Schritten fängt der Regen neu an. Wir igeln uns an Bord ein und lesen und sind im Internet. Herbert liest zur Zeit den Roman "Rückkehr nach Missing", von Abraham Verghese, einem Arzt aus Äthiopien. Es ist mehr oder weniger dessen Biographie. Annette liest "If I don't write it, nobody else will", von Eric Sykes, der eine große Nummer im englischen Fernsehen war. Annette kennt ihn nicht, aber sie interessiert sich für die alten Zeiten, denn das Buch beginnt in 1923. Um 16 Uhr kommt die Sonne heraus, sodass wir noch an den Strand gehen können. Im Wasser schwimmt ganz schön viel Dreck und Mist. Heute Morgen, im Regen, fuhr ein Trecker den Strand ab und hat den Sand gesiebt und von Müll befreit. Aber er hätte noch ein paarmal öfter auf und ab fahren sollen. Bis zum frühen Abend kommen noch ein paar Wohnmobile hier an. In großer Ferne sehen wir den ganzen Abend Blitze am Himmel. Auch über dem Meer beruhigt sich der Himmel nicht.



am Vormittag sind wir wieder ganz allein hier



der Charter Supermarkt befindet sich in einem Wohnhaus und ist nur klein



allzu viel Warenbestand haben sie jetzt nicht mehr



als die Sonne herauskommt, gehen wir an den Strand



man glaubt ja nicht, wie laut das Meer ist


 



den Rest des Nachmittags können wir noch draußen sitzen



bis zum frühen Abend kommen wieder ein paar Wohnmobile hier an

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