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Samstag, 28. September 2013



Sonnenaufgang am Strand von Los Cloques

Wenn man so nah am Meer übernachtet, ist es immer irre laut, als stünde man an der Autobahn. Und die einzelnen Wellen machen Krach wie vorbeifahrende Autos. Tagsüber merkt man das gar nicht so, aber nachts schon. Das Wetter ist heute nur so lala, immer wieder kommen ein paar Regentropfen vom Himmel; Regen kann man das eigentlich nicht nennen. Und windig ist es, puh. Trotzdem können wir am Nachmittag für eine Weile draußen sitzen. Es ist ein Tag wie am Atlantik. Abends wird in der Tagesschau eine Wetterkarte gezeigt, wie wir sie lange nicht mehr gesehen haben: Ein dickes fettes Tief wabert über ganz Europa; da wird niemand verschont. Aber wer uns kennt, der weiß, dass wir solche Tage auch mal lieben, wenn sie nur kein Dauerzustand sind.



nachmittags können wir wieder draußen sitzen



hier wohnt Robinson Crusoe



feuerrot geht die Sonne unter, obwohl morgen kein Schönwetter droht

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