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Mittwoch, 01. September 2010



der Strand von Quiberon

Wir wollen uns jetzt jeden Morgen zu einer Strandwanderung aufmachen. Danach hatten wir uns in den letzten Wochen im Süden immer sehr gesehnt, als wir uns in sengender Hitze durch die Gegend schleppten. Es ist so gegen 9 Uhr, als wir uns aufmachen. Allzu früh wollen wir nicht losziehen, damit der Sand nicht mehr allzu klamm ist von der Nacht.



der Atlantik lebt

Möwengeschrei ist für Annette der Inbegriff ihrer Heimat (der Ostsee). Es ist doch erstaunlich, wie schnell sie sich gefühlsmäßig von Bayern gelöst hat, wo sie immerhin die letzten 10 Jahre verbracht hat. Das hat sie schon im letzten Jahr, als wir in Griechenland waren, gemerkt.



jetzt sind die Möwen wieder sehr zahlreich

Jedenfalls gibt es jetzt wieder sehr viele Möwen am Strand, denn die hatten wir im Juli kaum gesehen. Als wir unsere Wanderung beenden wollen, kommen wir noch mit einem Einheimischen ins Gespräch, der uns erzählt, dass die letzten 3 Wochen hier ziemlich verregnet und stürmisch waren. Also kein bisschen sommerlich. Als wir ihm dann sagen, dass wir diese Wochen im Périgord waren, wird er ganz schwärmerisch. Seine Schwester wohnt in Montauban, sagt er uns. Und sofort können wir diese Stadt geografisch einordnen, nämlich südlich von Cahors, wo wir ja waren.



die Dünenlandschaft ist endlos weit

Heute steht uns noch nicht der Sinn nach einem Badetag. Obwohl die Temperaturen sehr gut sind. Aber das Wasser hat sich wohl doch sehr abgekühlt. Wir bleiben an unserem Platz und lesen. Und so vergeht der Tag in unserer Lieblingsheimat, der Bretagne.



Annette bei ihrer Lieblingsbeschäftigung

 

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