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 Donnerstag, 02. September 2010



die berittene Polizei am Strand

Schon lange wollten wir einmal die Pferde am Strand fotografieren, deren Hufspuren praktisch jeden Tag im Sand zu sehen waren. Jetzt sind wir so früh unterwegs - etwa halb neun - dass wir ihnen endlich begegnen. Aber wer hätte gedacht, dass es sich bei ihnen um die berittene Polizei handelt? Wir nicht. Wir dachten immer, es wäre eine kleine Gruppe Einheimischer, die sich zu einem morgendlichen Ausritt trifft. Oder Touristen, die solchen Ausritt buchen können.



entweder trabt Pferdi elegant..

Wer würde seinen Arbeitstag nicht gern auf diese Weise beginnen? Zumal der Strand menschenleer ist und gerade Ebbe ist. Wir jedenfalls sind vom Anblick der Pferde begeistert, so elegant und groß sie sind. Irgendwann sucht einer der Reiter das flache Wasser ab, sein Pferd trabt und trabt hin und her im Wasser. Herbert ist mit der Kamera längst in der Nähe. Dann gibt der Reiter ihm zu verstehen, dass er einen Fußschoner sucht, der von Pferdis Fuß gefallen ist. Herbert sieht das Teil dann und fischt es aus dem Wasser.



..oder galoppiert ausgelassen am Ufer



wir wandern bis zum Pointe de Porh-Lineneu

Wir nehmen uns heute die entgegengesetzte Richtung vor, also nördlich. Und wandern und wandern bis zum Strandaufgang von Kergouet. Von dort führt ein Pfad durch die Dünen bis zum Point de vue, dem Aussichtspunkt. Aber just an diesem Punkt sind Überreste eines Bunkers aus dem Zweiten Weltkrieg.



die Dünen am Plage de Kerhillio Strand

Einen schönen Blick auf die Küste hat aber dennoch. Hier hört auch der feine Sandstrand auf und es beginnt ein Stück steiniger Küste. Wir werfen noch einen Blick ins Hinterland und machen uns wieder auf den Rückweg, der uns dann viel kürzer vorkommt, wie das immer so ist.



hier fängt ein steiniger Abschnitt an

 

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