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Sonntag, 22. Oktober 2017



Nebel am Vormittag

So, das war jetzt die erste Nacht, in der wir uns die Wolldecken bereitgelegt hatten. Die konnten wir dann auch gebrauchen, denn die Temperaturen fielen auf 9°C ab. Wir stehen auch erst um 8 Uhr auf. Draußen wabert wieder der Nebel. Wir wollen abwarten mit der Weiterfahrt, damit wir nicht durch den Nebel fahren müssen und nichts von den Bergen und Tälern haben. Das Radio spielt, wir hören Radio Italia, "Cento Per Cento Italiano" (hundert Prozent italienisch); manchmal sagen sie auch "Solo Música Italiana". Tolle alte Sachen spielen sie, wie Viva la Mamma" von Edoardo Bennato. Es fängt an zu regnen, es kommt Hagel dazu, es verzögert sich unsere Abreise bis weit nach 13 Uhr, und dann überlegen wir, heute gar nicht mehr weiterzufahren, zumal nur für heute so ein hässliches Wetter angekündigt ist. Morgen soll laut Wetterkarte die Sonne wieder lachen. Immerhin haben wir hier auf unserem Parkplatz sogar ein freies WIFI vom Hotel her. Also richten wir uns ein auf einen Nachmittag an Bord. Immer wieder ziehen dichte Nebelschwaden auf, als hätten wir unten am Gardasee nicht genug Nebel gesehen. Wir schneiden die restlichen Orangen von Griechenland auf, und dann duftet es schön an Bord. Was sollen wir sagen? Es ist ein Tag, an dem nicht viel passiert. Am frühen Abend wird aus Regen Schnee; alles wird weiß und richtig heimelig. Kalt wird es auch, und wir werden wohl die Heizung oder zumindest das Warmwasser über Nacht eingeschaltet lassen müssen, damit das Fahrzeug eine Wärmequelle hat.



und plötzlich stecken wir im Schnee

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