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Sonntag, 15. Oktober 2017



ein Ausflug nach Arkoúdi

Irgendwann hat alles mal ein Ende, selbst der längste Sommerurlaub. Schon die ganze Zeit hatten wir ja das Ticken der Uhr gehört, und jetzt ist es soweit. Das soll heute unser letzter Tag hier am Strand von Kyllini sein. Morgen noch ein Tag an der Brücke da in Patra, zwischen Río und Antírrio und am Dienstag geht dann unsere Fähre. Wenn wir daran denken, wie wir im April die Tickets in Igoumenitsa gekauft hatten, da wirkte der Oktober noch so fern und unwirklich, und jetzt ist er schon wieder halb vorbei. Den letzten Tag hier wollen wir noch etwas zum Flanieren hernehmen. Eigentlich wollten wir eh nicht die ganze Zeit bis zur Abreise hier verbringen, aber dann sind wir ja doch hier hängengeblieben. Wir wollen nachher mal in den Nachbarort Arkoúdi fahren, aber vorher will Annette noch diese Radiosendung - All Seventies Sunday - auf Island FM hören, von 10 bis 12 Uhr. Dann fahren wir die paar Kilometer bis Arkoúdi.



nicht mehr viel los in Arkoúdi


 



einen Strand haben sie auch in Arkoúdi

In Arkoúdi ist nicht mehr viel los, nicht mal heute am Sonntag, aber das konnten wir uns ja denken. Trotzdem ist Arkoúdi ein netter kleiner Urlaubsort mit Strand. Wir bummeln durch die einsamen Gassen und landen am Ende unten am Strand im einzigen geöffneten Strandcafé. Alles Einheimische. Der Strand ist total verkrautet; jetzt macht da keiner mehr was. Trotzdem gehen ein paar Hartgesottene noch ins Wasser. Also bei uns am Strand von Kyllini sieht alles gefälliger aus. Wir fahren dann noch zum Strand von Glyfa. Zuerst kommt das Dorf Glyfa und anschließend Paralia Glyfas. Kann aber alles nicht mithalten mit unserem alten Platz. Im Dorf Vraná biegen wir ab zum Port Kyllinis, kurven über Land bis Kastro, wo aber auch alles schon aussieht wie winterfest. Nichts ist mehr geöffnet. An der Straße, die wieder hinunter zu unserem alten Platz führt, gibt es noch ein Restaurant, wo eigentlich immer viele Autos stehen. Dort halten wir jetzt an und essen zu Mittag. Es ist immerhin schon 14:15 Uhr Ortszeit. Der Blick vom Restaurant aus ist toll. Wir kehren dann zurück zu unserm alten Platz, aber dort ist ein Auto geparkt. Müssen wir erstmal abwarten, bis das abfährt. Kann sich nicht eine Wolke vor die Sonne schieben, damit die Leute den Strand eher verlassen? Na ja, gegen 16 Uhr wird unser alter Platz frei, wir können aufrücken und uns wieder wie daheim fühlen. Eine letzte Nacht steht uns bevor.



schon wieder im Café gelandet



einfach nur aufs Meer schauen



nach einer kleinen Rundreise kehren wir zurück in Richtung Kastro



ein Blick auf das Kastell Chlemoútsi, das dem Dorf Kastro den Namen gegeben hat



Durchfahrt durch Kastro



hier halten wir noch und haben ein verspätetes Mittagessen

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