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Freitag, 20. Oktober 2017



ein neuer Tag am Gardasee

Trist sieht es aus am Himmel, und nach dem Frühstück wollen wir fast schon weiterfahren, aber dann finden wir, dass wir Bardolino doch nicht auslassen sollten. Direkt um die Ecke liegt der Ort von unserem Parkplatz aus zwar nicht, aber trotzdem sind wir recht bald am Seeufer und in Bardolino. Viele Parkanlagen, die uns an ein Sanatorium erinnern. Alles ist nett angelegt. Wir wandeln auf dem Holzweg, der am Seeufer entlanggeht. Rumpel-di-pumpel, so hören sich die Planken an. Die Wasserfontäne sehen wir nur vom richtigen Blickwinkel aus, so neblig ist es noch. Mit dem See im Hintergrund sind die einzelnen Wasserstrahlen nämlich nicht zu sehen. Selbst die Sonne schimmert nur silbern durch die Wolken und sieht richtig kalt aus. Sind eh nur 14°C, mit denen wir uns heute begnügen müssen. Annette steckt in festen Schuhen und ist froh drum. Nach einem ausgiebigen Bummel durch Bardolino kehren wir zurück zum Parkplatz und wollen nun weiter nach Garda.



die Sonne schafft es kaum durch die Wolken



wir bummeln am Seeufer entlang



in Bardolino


 


 



auf geht es nach Garda

Es ist eine hübsche kurze Fahrt nach Garda, und wir hätten eigentlich auf zu Fuß nach Garda gehen können, die 2,5km wären ein Klacks gewesen. Denn jetzt heißt es wieder, einen Parkplatz zu finden. Die offiziellen Plätze für Wohnmobile, wo die Nacht 17 EUR kostet, sind uns zu happig und zu hässlich. Wir kommen dann woanders unter und unser kleiner La Strada steht auch nicht über auf dem PKW-Parkplatz. Schön, wenn man so ein kleines Schnuckelchen hat. Schon bei der Durchfahrt durch Garda hatten wir gesehen, dass heute Markt ist, was den Ort etwas verschandelt. Aber es ist bereits halb eins; irgendwann werden die Stände ja abgebaut.



Ankunft in Garda



mit dem kleinen Pupsi können wir auch auf PKW-Plätzen stehen



in Garda ist heute Markt

Garda ist dann auch ganz nett, aber Bardolino fanden wir besser. Als Annette Lambordelli sagt, muss Herbert schmunzeln. Wir wollen jetzt irgendwo die Zeit vertreiben, bis der Markt abgebaut ist, und so kehren wir in eine der vielen Pizzerien ein. Zuerst setzen wir uns nach draußen ans Seeufer, aber es ist einfach zu kalt. Wir setzen uns hinter eine Folienwand, wo es deutlich angenehmer ist. Also die Pizza auf Kreta war besser. Wir tun dann noch ein paar Schritte durch Garda, vorbei an den vielen Modegeschäften, und finden, dass wir am besten nach Bardolino zurückkehren sollten für die Nacht, denn wer weiß, wo wir jetzt am späten Nachmittag noch unterkommen werden? Als wir zurück sind am alten Platz, spricht uns jemand an, der unsere Webseite kennt. Er ist Busfahrer und freut sich um den seltenen Zufall, uns hier anzutreffen. Er sagt, dass ihm unsere Reisebericht total gut gefallen. Ja, das lesen und hören wir oft. Den Rest des Tages verbringen wir damit, es uns an Bord gemütlich zu machen. Die derzeitigen Temperaturen sind uns doch etwas befremdlich, auch wenn wir genug warme Sachen an Bord haben.



wir wandeln durch Garda



hübsche Gassen überall



wie jeder Ort hat auch Garda diverse Modegeschäfte


 


 


 



ein letzter Blick auf Garda, bevor wir nach Bardolino zurückkehren

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