d11.jpgd19.jpgd13.jpgd18.jpgd10.jpgd07.jpgd08.jpgd14.jpgd21.jpgd01.jpgd02.jpgd04.jpgd06.jpg

Freitag, 30. Oktober 2015



auf der Fahrt nach Porto Covo

Wir wollen mal schauen, ob wir in Porto Covo unterkommen. Dann hätten wir heute nicht viel zu fahren. Es gibt dort zwei Parkplätze, die recht gut gelegen sind. Als wir Porto Covo erreichen, ist der eine Parkplatz richtig voll, oder jedenfalls so, dass wir uns nicht dazustellen wollen. Also zum nächsten, da unten in der Nähe vom kleinen Hafen. Dort stehen vier Wohnmobile, zwei aus Deutschland, eines aus der Slowakei und eines aus Finnland. Und ein Trecker mit Holzwagen aus Belgien. Wir stellen uns so hin, dass wir einen guten Blick durch die Schiebetür aufs Meer haben. Dann gehen wir gleich mal in den Ort.



wir erreichen Porto Covo



alles voll von Wohnmobilen auf dem ersten Parkplatz



wir fahren hinunter in Richtung Hafen

Zu dieser Jahreszeit waren wir noch nie in Porto Covo; nur einmal im September und zweimal im Frühjahr. Jetzt ist kaum etwas los im Ort, und viele Läden sind geschlossen. Wir brauchen noch eine Zitrone für den Fisch für heute Abend. Die kaufen wir am besten in der Markthalle. An der Markthalle, in einem winzig kleinen Café, sehen wir die beiden Engländer von gestern Abend sitzen. Ja ja, in dem kleinen Land Portugal sieht man einander immer mehrmals. Wir kaufen die Zitrone und schauen uns auch mal den offiziellen Stellplatz von Porto Covo an. Der ist ja gleich neben der Markthalle. Es stehen elf Wohnmobile dort; der Platz ist also nicht voll. Dann sehen wir den Kastenwagen aus Finnland hier entlangfahren, den wir eben noch bei uns als Nachbarn hatten. Jetzt aber nix wie heim und sich auf deren Platz stellen. Wir also zurück, schnell von den Klötzen herunter und umgeparkt. Jetzt haben wir einen tollen Platz, und keiner kann sich vor unsere Nase stellen und uns den Meerblick wegnehmen.



Porto Covo hat tolle Strandbuchten


 



wir tun mal ein paar Schritte durch die Straßen von Porto Covo



hier ist die Stadtverwaltung untergebracht - der Bürgermeister ist auch gerade da



auf dem kleinen Kirchplatz



in der Markthalle kaufen wir eine Zitrone



zurück auf dem Kirchplatz



so haben wir uns jetzt hingestellt - mit schönem Blick aufs Meer

Wir gehen dann wieder zurück und bummeln durch die Gassen. "Alentejo - 365 Dias de Emoção" - lesen wir auf einer Tafel. Ach ja, der Alentejo ist schön, und die gut zwei Wochen, die wir jetzt im Land sind, kommen uns viel länger vor. Was wir schon wieder für eine schöne Zeit hatten. Den Nachmittag verbringen wir dann bei uns daheim und essen uns abends die zwei Scheiben Lachs. Unsere Windschutzscheibe ist ganz verschmiert vom vielen Salz in der Luft, aber für morgen ist Regen angekündigt, da geht das hoffentlich erstmal weg. In der Nacht kommt schon der erste Regen.



den Nachmittag verbringen wir bei uns an Bord



abends essen wir die zwei Scheiben Lachs


 



unsere Tagesroute ca. 11km

back       |      next