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Donnerstag, 23. Oktober 2014



auf dem Rückweg vom Día heimwärts

Heute wollen wir wirklich mal nichts tun. Aber weil wir ein paar Tomaten fürs Abendessen brauchen, läuft Annette um 10:45 Uhr mal los nach Olvera. Sie nimmt den steilen Aufstieg und geht dann zum Día, der ja recht weit entfernt ist von der Innenstadt. Herbert fällt aus allen Wolken, als sie nach 45 Minuten zurück ist. So früh hat er nicht mit ihr gerechnet. Wir warten dann nur darauf, dass die Sonne auf die andere Fahrzeugseite wandert, damit wir draußen im Schatten sitzen können. Zwei unserer englischen Nachbarn reisen ab, aber es kommen zwei neue englische Wohnmobile. Komisch, dass hier fast nur Engländer ankommen. Am späteren Nachmittag rollt ein spanisches Wohnmobil an mit vier Erwachsenen und einem jugendlichen Sohn. Ein Geklapper und Geplapper ist es bei ihnen an Bord, während sie kochen. Es brennt auch mal wieder, aber wir denken uns nichts dabei, denn fast jeden Tag brennt es hier und stinkt nach Feuer. Heute kommt aber mal die Feuerwehr und ein Jeep der Guardia Civil. Später kommt noch die Polizei und fragt uns, ob wir jemanden hier herumlaufen gesehen hätten. Hatten wir nicht. Wir holen heute auch die Yamaha aus der Garage, sodass wir uns morgen endlich mal auf einen Ausflug machen können. Ansonsten ist es ein gemütlicher Tag mit viel Nichtstun.



hier geht es rechts ab zum Stellplatz von Olvera



es gibt diese Terrasse zum Sitzen und Schauen



die Feuerwehr ist da, aber das Feuer ist längst aus



die Feuerwehr kann wieder abziehen



spät am Nachmittag holen wir die Yamaha aus der Garage

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