d18.jpgd19.jpgd01.jpgd02.jpgd07.jpgd06.jpgd04.jpgd21.jpgd14.jpgd11.jpgd10.jpgd08.jpgd13.jpg

Samstag, 11. Oktober 2014



Herbert brutzelt das Abendessen zusammen

Heute machen wir nicht viel. Der Himmel ist größtenteils bedeckt, sodass wir mal wieder durchatmen können. Annette macht sich mit einem Fettlöser an die Arbeit und putzt den Küchenblock. Das Mittel ist toll und ein Tip von Wolfgang, der dafür bekannt ist, dass er sein Wohnmobil fast täglich putzt und wienert. Wenn es regnet, wäscht er sein Wohnmobil von außen, und so weiter. Na, jedenfalls hatten wir die beiden gestern gefragt, wie man die Fliegengitter wieder so schöne sauber bekommt, wie ihre aussehen. Und ob sie einen Fettlöser wüssten? Ja, Kahasieben ist gut. Häh? Was? KH-7. Eine orange Plastikflasche, gibt's bei Mercadona. Die hatten wir uns gestern gleich noch gekauft. Nach dem Küchenblock kommt noch das Fliegenrollo vom Küchenfenster dran, das auch ziemlich fettig ist. Eine Sauarbeit, aber es funktioniert und das Fett geht ab. Gegen Mittag ist Annette kaputt und hört erstmal auf. Wir verbringen den Rest des Tages dann draußen, und die Sonne will heute nicht mehr so richtig durch die Wolkendecke kommen. Da sind wir ganz froh drüber. Es passiert dann nicht mehr viel; wir reden viel mit unseren Nachbarn aus dem Rehinland. Annette muss innerlich immer schmunzeln über den rheinischen Dialekt, der ihr so gefällt. Leute aus dem Rheinland sind immer so fröhlich und unbekümmert. Dann laufen uns auch unsere ehemaligen englischen Nachbarn über den Weg. Sie sind also auch immer noch da und fragen uns jetzt, wie lange wir noch bleiben werden? 5 more days, and then, another 5, sagen wir, und da müssen sie lachen. Sie sagen, dass es ihnen genauso geht; dass sie längst weg sein wollten. Abends bereitet Herbert die Schinkennudeln zu, die wir eigentlich schon gestern haben wollten. Nachts kommt etwas Regen herunter, aber es blitzt und donnert nicht wie gestern Nacht. 

back       |      next