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Sonntag, 05. Oktober 2014



es regnet und blitzt und donnert

Mit Herberts Kreuz sieht es heute schon wieder besser aus. Steht einem Ausflug also nichts im Wege, oder? Aber dann wird der Himmel schwarz, gießt es aus Eimern, und blitzt und kracht es am Himmel. Ruckzuck bilden sich große Pfützen auf dem Platz. Da, wo die Walze letzte Woche herumgekurvt ist. Vor unserer Haustür ist alles trocken, aber bei anderen Plätzen steht alles unter Wasser, Teppich, Tisch und Stühle und alles. Es blitzt und donnert noch eine Ewigkeit lang weiter. Bleiben wir also daheim. Später kommt der andere Herbert und eine Rheinländerin zu uns auf den Platz. Deutsche gibt es hier ja nur ganz wenige, insgesamt nur vier deutsche Wohnmobile. Ansonsten sind wir hier umzingelt von Engländern, die am stärksten vertreten sind. Dann kommen die Franzosen in der Reihenfolge, dann die Belgier und Holländer und dann erst unsereiner. Mit unseren beiden Besuchern erzählen wir dies und das, auch von unserem neuen Navi-System von Sygic, was beide nicht kennen. Wenig später staunen die beiden nicht schlecht, als wir ihnen erzählen, dass wir uns erst in diesem Sommer ein Tablet und ein Smartphone gekauft hatten, und dass wir neuer Technik immer um viele Jahre hinterherhinken. Alle glauben immer, dass wir die totalen Freaks sein müssten. Vielleicht wegen unserer Webseite? Aber die ist doch auch total schlicht und geradlinig und übersichtlich, ohne jeden Schnickschnack; nirgendwo blinkt oder zappelt es da doch. Die Rheinländerin kommt später nochmal wieder und bringt uns zwei Stern-Magazine aus September, die wir gerne nehmen. Und der Herbert kommt später auch nochmal zu uns und wir reden noch dies und das. So geht der Tag dahin und ruckzuck ist es Abend. Ein milder Abend, der aber auch schon irgendwie klamm ist. Man merkt, dass dem Sommer so langsam die Luft ausgeht.



schnell überschwemmt alles



der Platz füllt sich jetzt immer mehr

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