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Montag, 14. Oktober 2013



am Morgen sehen wir das Unheil, das der Schäferhund angerichtet hat

Gestern Abend, es war vielleicht 22 Uhr, jedenfalls schon dunkel, hörten wir so ein eigenartiges Geräusch draußen. Ein Blick durchs Fenster und wir sahen einen Schäferhund auf unserer Yamaha stehen, mit allen vier Pfoten auf der Sitzbank und vor und zurück schaukeln. Dann stieg er ab, stellte sich mit den Vorderpfoten auf das Fußpodest und rockte die Yamaha hin und her. So ein Schlingel, dachten wir da und fanden ihn eigentlich ganz süß. Jetzt am Morgen sehen wir, welches Unheil er angerichtet hat: Die Sitzbank zum Teil zerfetzt und zerbissen. So ein Mist. Unserem englischen Nachbarn hat der Hund einen alten Stuhl zerbissen, da, wo der Schaumstoff ist. Wir machen schnell mal ein Foto, sonst glaubt uns das gar keiner.



wir fahren nach Salobreña

Dann fahren wir nach Salobreña, zum Bücherladen, wo wir ja noch die Bücher tauschen wollen und dann zum Motorradhändler, der ganz in der Nachbarschaft zum Lidl ist. Dort erfahren wir, dass man einen neuen Sitzbezug bestellen könne, dass dies aber zwei oder drei Tage dauern könne, vielleicht bis Donnerstag. Aber so lange wollen wir hier nicht mehr bleiben, wollen morgen weiterfahren. Und so lassen wir das jetzt sein und werden die Sitzbank irgendwann irgendwo anders neu beziehen lassen. Den Nachmittag trödeln wir dann so hin; heute sind die Fliegen besonders arg, stellen die Yamaha wieder zurück in die Garage und sind bereit für neue Ziele. Wir wollen gleich morgen früh weiterziehen.



so steht und liegt man hier auf dem Platz; mancher schon seit Wochen



ein letzter Blick auf Salobreña, bevor wir morgen weiterziehen

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