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Samstag, 05. Oktober 2013



über Mittag haben wir den Pool wieder für uns

Allzu laut wurde das gestern Abend dann doch nicht mehr. Die Nachbarn, die jungen Leute, hatten mehrere Tische zusammengestellt, zusammen gekocht und gegessen, geredet und gelacht, aber im ganzen haben sie sich sehr zivilisiert verhalten, das müssen wir ihnen zugute halten. Jetzt am Morgen sieht der lange Tisch noch aus wie ein Schlachtfeld, so unabgeräumt, und eine Katze tut sich an der Paëlla-Pfanne auf dem Tisch gütlich. Um halb elf hören und sehen wir zwei der Reisebusse wegfahren, voll mit jungen Leuten. Na bitte, fahren die meisten also doch weg und kommen bestimmt erst abends wieder.

Kurz nach 12 Uhr gehen wir zum Pool, wo fast niemand ist. Es spielt Musik, was wir toll finden. Wir sind dann auch lange Zeit im Wasser, das uns heute recht warm erscheint. Es wird ja per Solar beheizt. Dann sind da plötzlich drei junge Mädels - Französinnen - die für Stimmung sorgen. Und es taucht ein junger Spanier auf, der zu Unfug bereit ist. Erstmal springt er ins Wasser und wird von den drei Grazien bejubelt. Dann springt das eine der Mädels mit ihm, woraufhin sich ein anderes Mädel mit ihrem Smartphone wappnet. Wir mit unserer kleinen Connie, der Canon Ixus. Sie springen und schwupp, machen alle das erste Foto. ENCORE (noch mal) ruft die Französin, die die Fotos macht, und dass sie immer bei Drei - Trois - springen sollen. Das machen sie dann noch zweimal. Und es spielt tolle Musik dabei.



die drei Französinnen feuern den Spanier an



drei Sprünge - drei Fotos


 

Mittlerweile ist es 14 Uhr und wie aus dem Nichts tauchen plötzlich jede Menge junger Leute auf. Ein Bus muss gekommen sein. Wie die Ameisen strömen sie alle zum Pool und sind plötzlich in Badebekleidung. Es sind übrigens alle möglichen Nationen vertreten; wir hören französisch, portugiesisch, amerikanisch, deutsch und natürlich spanisch. Untereinander sprechen sie englisch, aber richtige Engländer hören wir nirgends heraus. Jetzt wird es wieder turbulent am Pool und wir überlassen ihnen das Feld. Zwei junge Mädels freuen sich total über unsere freiwerdenden Liegen. Den Rest des Nachmittags verbringen wir dann bei uns am Platz und essen abends Pasta mit Meeresfrüchten, dazu eine Flasche Chardonnay. Wir sind froh, dass wir nicht abgereist sind. Und übrigens waren die Temperaturen heute nicht so mörderisch, nur so bei 26°C.



plötzlich wird die Poolanlage wieder richtig voll

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