d04.jpgd14.jpgd08.jpgd18.jpgd06.jpgd07.jpgd11.jpgd10.jpgd13.jpgd19.jpgd21.jpgd02.jpgd01.jpg

Donnerstag, 10. Oktober 2013



ein Ausflug nach Almuñécar

Heute ist ja der 3. Geburtstag unseres Enkels, und zur Feier des Tages wollen wir irgendwo schön essen gehen. Damals hatte es uns im Sporthafen, der Marina del Este, kurz hinter Almuñécar gut gefallen, und da wollen wir heute hin. Vorher halten wir aber noch in Almuñécar selbst, denn die Promenade, die sie dort haben, ist ja gar nicht so schlecht. Und jetzt im Oktober ist auch nicht mehr so viel Tourismus dort.




hier in Almuñécar geht die Straße nicht mehr weiter, hier parken wir die Yamaha



wir bummeln die Promenade von Almuñécar entlang

Überall an den Apartmenthäusern sind Schilder mit se-alquila oder se-vende (zu vermieten, zu verkaufen) darauf. Na, verkauft bekommen die Leute ihre Apartments bestimmt nicht mehr; keiner will heute so eine Ferienwohnung haben bzw. in so einer Lage im Dutzendhaus. Das ging wohl nur in den 1980er Jahren, und dann noch zu horrenden Preisen gekauft. Mit der Yamaha fahren wir dann noch zu einem östlich gelegenen Stadtteil von Almuñécar; auch hier ist der Strand endlos. Aber es ist alles schon wie im Winterschlaf hier, alle Geschäfte und Kneipen sind geschlossen. Wir machen uns jetzt auf zum Puerto Deportivo (Sporthafen) und der Marina del Este.



das Wasser plätschert am Brunnen



der Blick aufs Meer ist immer wieder schön



die Promenade von Almuñécar zieht sich endlos hin



wir fahren mal zu einem östlichen Stadtteil von Almuñécar



hier ist schon alles im Winterschlaf



auf der Weiterfahrt zur Marina del Este



die Fahrt hinunter in den Naturhafen ist eine Freude



Ankunft an der Marina del Este



hier dümpelt manches Boot im Hafen



es gibt ein paar schöne Restaurants im Hafen

Die Fahrt hinunter zum Naturhafen ist wieder sehr schön; hier sind auch die Immobilien viel eleganter und individueller. Es liegen jetzt auch mehr Boote im Hafen, und die paar Restaurants sind gut besucht. Elegant oder nicht, belagert werden wir dennoch, dass wir irgendwo einkehren sollen. Wir sitzen dann im Restaurante David, auch wenn die Tische dort ziemlich eng beieinander stehen. Aber das ist überall so. Wir haben vier schwedische Tischnachbarn, die ein Bier nach dem anderen bestellen. (Später essen sie auch.) Als wir bestellen, wird Herbert extra noch einmal gefragt, ob er kein Bier will? Nein, nicht in dieser Hitze. Die Muscheln als Vorspeise sind dann wirklich gut, aber die anschließende Fischplatte für uns zwei ist eine Enttäuschung; und Gambas (mit roter, hinter dem Kopf eingespritzter Sauce) und Tintenfisch sind für uns gar kein Fisch. Na ja. Während wir hier sitzen, kommt ein Segelboot mit vier Finnen (alles Männer) in den Hafen und macht direkt vor unserer Nase fest. Es ist ein schönes Schauspiel für uns.



zuerst haben wir marinierte Muscheln



anschließend eine Fischplatte für zwei



man kann überall sehr hübsch sitzen



noch ein blick in den Hafen . . .



. . . bevor wir uns auf den Heimweg machen

Auf unserem Heimweg wollen wir noch in Almuñécar tanken. Der Sprit schießt dann wie eine Fontäne aus dem Rüssel, auf Annettes rechtes Hosenbein. Igitt, das brennt im ersten Moment richtig auf der Haut. Nur gut, dass nichts auf die Kamera geschossen ist. Jetzt können wir gar nicht mehr irgendwo auf einen Kaffee einkehren und schön sitzen. Stattdessen fahren wir heim und rufen unseren Enkel von dort aus an. Er ist ja immer so ein pfiffiges Kerlchen.



mit der Yamaha ist die Fahrt auf der Küstenstraße richtig schön



die Küstenstraße kurvt um jede Bucht herum

back       |      next