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Mittwoch, 16. Oktober 2013



diesen Platz haben wir nun auf Almanat

Den ganzen Abend lang hatten wir noch den Geruch der frisch geschnittenen Thujen bzw. Zypressen in der Nase. Wie zu Weihnachten, wenn man sich den Christbaum ins Wohnzimmer stellt. Jedenfalls sind wir froh, dass wir gestern noch umzogen auf den Platz gegenüber dem alten. Hier haben wir mehr Platz und haben auch die Sonne auf der richtigen Seite, denn morgens ist es jetzt immer schon oder noch empfindlich kalt. Wir frühstücken draußen und stellen den Tisch dafür extra in die Sonne. Dann beginnt für uns der Tag auf Almanat.



wir tun auch mal ein paar Schritte am Strand, der direkt an Almanat angeschlossen ist

Wir gehen natürlich wieder zum Pool, auch schwimmen. Ach, es ist schön, so zu liegen, und vor allem, dass das Handtuch nicht mehr stundenlang nass bleibt von irgendwelchen Badehosen. Wie auf dem vorherigen Textilcamp. Das werden wir wohl nicht so bald wieder tun, auf einen Textilcamp gehen. Am frühen Nachmittag gehen wir an den Strand, laufen ein paar Schritte in beide Richtungen, aber der Strand fällt so steil ins Wasser ab, dass man nur schlecht laufen kann. Und natürlich ist hier auch alles steinig. Annette geht auch mal ins Wasser, dass jetzt im Oktober immer noch richtig warm ist. Aber es schwimmen Federn, sind es Möwenfedern?, im Wasser und noch alles mögliche andere, grr. Trotzdem sind hier am Strand viel mehr Leute als am Pool. Wir setzen uns dann noch ins Strandcafé, das zum Camp gehört. Nackt, versteht sich. Mit einem Handtuch unter dem Popo. Wir sitzen unter einer großen Markise, aber eine Affenhitze ist es dennoch. Bevor wir wegschmelzen, gehen wir nochmal zum Pool, unter die Dusche und schwimmen noch ein paar Bahnen. Abends, wenn die Sonne untergeht, fallen die Temperaturen jetzt immer rapide ab.



kalt ist es überhaupt nicht

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