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Dienstag, 15. Oktober 2013



eine letzte Durchfahrt durch Salobreña

Wir sind früh auf den Beinen, aber allzu früh können wir dann ja doch nicht losfahren, weil es zum Beispiel um 8 Uhr noch stockdunkel ist. Als erstes fahren wir zur Wasserquelle und füllen da den Wassertank auf. anschließend geht es zur Repsol-Tankstelle in Salobreña, wo wir Gas - LPG - tanken wollen. Die LPG-Anlage war damals im April noch ganz neu, und der Tankwart hatte da noch keine Adapter. Jetzt hat er sie, und da sind wir ganz froh, denn LPG-Tankstellen gibt es immer noch nur sehr wenige in Spanien.



wir sind auf der Küstenstraße, der N340a in Richtung Málaga

Dann sind wir auf der Küstenstraße, der N340a in Richtung Málaga. Unser Ziel ist das FKK-Camp Almanat bei Torre del Mar, etwa 60km von hier. Es ist 9 Uhr, das Licht wieder so schön golden für einen kurzen Moment. Die Straße windet sich an der Küste entlang und hinter Nerja wird sie merklich leerer. Wir sind fast die einzigen auf der Straße; die Leute nehmen wohl alle die kostenfreie Autobahn, die A7.



morgens ist das Licht für einen kurzen Moment immer so schön golden



auf der Küstenstraße sind nur wenige unterwegs



Durchfahrt durch Nerja



in vielen Kurven geht die Küstenstraße dahin



kurz vor Torre del Mar sieht es geradezu ländlich aus

Die Durchfahrten durch Torrox und Albaceite sind nichts besonderes; die Ortschaften bestehen hauptsächlich aus Apartmentblocks. Die Preisschilder für Apartments oder Häuser werden mittlerweile ohne Mwst. angegeben, damit die Preise niedriger aussehen. Wobei 172.500 EUR ja nicht gerade wenig sind für eine Wohnung in einem Dutzendhaus, wie Annette immer zu den Wohnblöcken sagt. Wir durchfahren dann Torre del Mar und sind kurz vor unserem heutigen Ziel, als uns drei Radfahrer doch sehr aufhalten, denn sie fahren nebeneinander her, damit sie schön plappern können während der Fahrt.



Durchfahrt durch Torre del Mar



Ankunft am FKK-Camp Almanat

So, dann ist Almanat erreicht, und man hat auch noch ein paar freie Plätze zur Verfügung. Die meisten Plätze sind ja längst von Überwinterern bewohnt oder zumindest reserviert. Auf den Platz, den wir uns aussuchen, passen wir dann aber nicht, weil ein dicker Ast zu weit hinüberragt. Nehmen wir also einen anderen, der aber ziemlich eng ist. Gegenüber diesem ist ein besserer Platz, aber auf dem lag bei unserer Ankunft am Mittag so viel Baumschnitt, wie ein dicker Teppich. Jetzt, als wir vom Pool zurückkommen, steht ein großer Container vor diesem Platz, und der Baumschnitt wird abtransportiert, was einige Zeit dauert. Herbert geht zur Rezeption und fragt, ob wir anschließend auf diesen Platz umziehen könnten? Das können wir tun, aber erst um 18 Uhr, denn es sind noch weitere Arbeiten auf diesem Platz zu tun, zum Beispiel die Hecke schneiden. Um 17 Uhr ist man damit fertig. Bis dahin haben wir uns schon mal auf dem Camp umgeschaut, sind an den Strand gegangen, haben ins Hallenbad geschaut und so weiter. Nach unserem Umzug auf den neuen Platz sind wir ganz glücklich hier. Wir haben uns mittels ACSI auf Almanat angemeldet, das heißt wir zahlen nur 16 EUR pro Nacht, mit Strom. ACSI ist ähnlich wie Camping-Cheque. So, und morgen wollen wir ins Meer, denn wer hat schon das Vergnügen Mitte Oktober, während es daheim in Deutschland schon seit Tagen regnet?



diesen Platz wechseln wir am frühen Abend noch, weil er doch ziemlich schmal ist



im Hallenbad kann man es nicht lange aushalten, so stickig und heiß es darinnen ist



hach, es ist schön so ganz nackig



unsere Tagesroute ca. 60km

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