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Samstag, 01. November 2014



vorbei geht es an den Salinen von Castro Marim

Heute früh ist es mal erstaunlich frisch, und man glaubt ja nicht, wie sehr man sich an ständige Wärme gewöhnen kann und wie sehr einen ein plötzlicher Temperaturabfall überraschen kann. Unsere Nachbarin verabschiedet sich am späten Morgen von uns. Sie will jetzt zu den roten Felsen bei Lagos, an die sich sie noch von vor über zwanzig Jahren erinnern kann. Na, sie wird staunen, wie sehr sich die Algarve verändert hat. Wir wollen nach einem späten Frühstück auch wieder einen Ausflug machen, und zwar zum Praia de Santo António. Wir hatten gestern gesehen, dass es durch ein Kiefernwäldchen geht und sich der Strand in der Nähe des hohen Leuchtturms außerhalb von Vila Real de Santo António befindet. Wir biegen dann ab zum Ponta da Areia und es geht ein ganzes Stück an alten Industriehallen vorbei. Besonders schön ist es hier nicht. Dann gibt es ein Restaurant auf der rechten Seite und dann beginnt die Mole. Es sind so viele dieser Schikanen, die zum Langsamfahren gedacht sind, auf diesem Stück Mole, dass wir recht bald anhalten und zu Fuß weitergehen. Viele Leute, auch mit Wohnmobil, sind heute hier zum Angeln  Ganz am Ende der Mole können wir dann rechterhand zum Strand gehen, der hier anfängt. Der Atlantikstrand ist natürlich wieder vom feinsten, ganz feinsandig und schneeweiß. Wir tun ein paar Schritte im Sand.



durch ein kleines Kiefernwäldchen geht es zum Praia de Santo António



die Mole führt zum Ponta da Areia



die Segelschule ist unterwegs mit den Kleinsten


 



wir tun ein paar Schritte im Sand



es tut so gut, einfach nur aufs Meer zu schauen

In der Ferne können wir die Hotelhäuser von Monte Gordo sehen und wir könnten eigentlich auch noch nach Monte Gordo fahren. Eine schnurgerade Straße bringt uns dorthin. Vorbei geht es am Campingplatz von Monte Gordo, der recht voll ist. Aber Monte Gordo selbst ist dann nicht besonders sehenswert. Es ist auch nicht mehr viel los im Ort. Wir gehen nur mal an den Strand und schmunzeln über die Laternen, die einen Holzweg säumen. Es gibt einige Strandlokale, die geöffnet sind und noch recht gut besucht sind. Lange halten wir uns in Monte Gordo nicht auf, sondern fahren heim, wo wir längst neue Nachbarn bekommen haben. Es ist ein ständiges Kommen und Gehen auf dem Stellplatz von Castro Marim. Heute Abend ist es angenehm ruhig zwischen 19 und 21 Uhr, was den Autoverkehr angeht. Wochentags ist da immer viel Feierabendverkehr. Heute Abend schließen wir schon um 20 Uhr die Tür und machen es uns an Bord gemütlich.



viele Leute sind zum Angeln gekommen



wieder geht es vorbei am Leuchtturm



Ankunft in Monte Gordo



am Strand steht manche Bude



Laternen säumen den Holzweg am Strand


 



in Monte Gordo ist nicht viel los

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