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Donnerstag, 14. November 2013



wir steigen hinauf nach Olvera

Als wir aufwachen, geht es uns erstaunlich gut. Kein Kopfweh, nix. Um dann draußen zu frühstücken ist es uns aber zu kalt. Dann sind auch die Nachbarn auf den Beinen und fragen uns, ob wir mit ihnen zusammen hinauf nach Olvera gehen wollen? Na gut, gehen wir also mit. Die beiden kennen einen anderen Weg, der nicht ganz so steil, dafür aber länger ist. Oben in der Stadt setzen wir uns dann alle in eines der Cafés und bleiben da bestimmt anderthalb Stunden sitzen. Wir haben lange nicht mehr so viel geredet wie mit den beiden. Gegen 14 Uhr sind wir zurück und dann fängt Herbert an, das Fleisch zu braten, das wir ja schon für gestern gekauft hatten. Mit den Tellern setzen wir uns nach draußen auf die Holzbank, aber dann kommen plötzlich so viele Fliegen, die um uns herumschwirren, dass man nicht in Ruhe essen kann. Gehen wir also wieder nach drinnen. Nach dem Essen kommen die Nachwirkungen vom gestrigen vielen Alkohol voll durch. Vor allem Annette geht es total schlecht, und dabei hatte sie gestern drei oder vier Runden beim Nachschenken ausgesetzt. Der Nachmittag wird richtig scheußlich. Am frühen Abend laden uns die lieben Nachbarn ein zu sich an Bord und zeigen uns Fotos von St. Petersburg, das sie während einer geführten Wohnmobiltour durchs Baltikum im Juli dieses Jahres besucht hatten. Welche Pracht überall. Um halb acht gehen wir wieder heim und wollen den Abend nicht so lang werden lassen. Es wird eine kalte Nacht; das merken wir sehr bald.


 



da unten vor dem weißen Haus steht unser Phoenix



dieser Baum trägt sowohl Orangen als auch Zitronen



diesen Blick haben wir vom Café, in dem wir alle sitzen

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