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Mittwoch, 27. November 2013



ein Blick von der Fortaleza Santa Catarina aus

Für die dritte Ladung Wäsche, alle dunklen Teile, sind wir heute zu faul. Stattdessen sitzen wir schon gleich am Vormittag draußen in der Sonne, denn heute geht kein Wind und es ist entsprechend warm. Manfred rechnet und schreibt Zahlen auf und überlegt, was er wann zuletzt bei sich an Bord eingebaut hat, denn gestern Abend ist sein Bordstrom wieder nicht zusammengebrochen. Mal hält der Strom und mal nicht. Er kommt dann zu dem Schluss, dass sein HD-Receiver (für ein schärferes Fernsehbild) der Übeltäter sein muss, der auf 230V läuft und für den er den Konverter (Umformer) eingeschaltet haben muss. Den will er jetzt mal nicht mehr hernehmen und schauen, ob der Bordstrom seine Kapazität hält. 



wir sind im Casa Portuguêsa

Um kurz vor ein Uhr Ortszeit gehen wir los zum Casa Portuguêsa, wo es ja mittwochs und sonntags immer Lammkeule gibt, mittags und abends. Der war im letzten Jahr so gut, dass wir jetzt wieder dahin wollen. Und man sitzt da so schön mit Blick aufs Meer, den Strand und die Felsen. Das Essen ist wieder sehr gut und wir haben ja alle Zeit der Welt, hier eine ganze Weile sitzen zu bleiben, als die Teller längst abgeräumt sind. Als wir wieder daheim sind, können wir noch bis halb sieben Ortszeit draußen sitzen, weil der Wind noch immer auf sich warten lässt und wir in dicken Jacken stecken. Rosi sogar unter einer Wolldecke.



man sitzt hier so schön und die Küche ist auch richtig gut



ein Salada Sardinha als Vorspeise



die Lammkeule als Hauptgericht


 



noch ein Blick auf die Mole, bevor wir heimgehen

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