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Mittwoch, 13. November 2013



was für eine Kulisse für unser Frühstück

Heute wollen wir mal gar nicht viel tun und uns nur an der Gegend erfreuen. In der Früh werden wir von einem schreienden Esel geweckt, der sich anhört wie ein quietschendes Hoftor. Wir packen dann das Tablett und frühstücken draußen. Schön, wie man hier an den Holztischen sitzen und ins Umland schauen kann. Es ist eine Freude; auch der Gedanke, dass wir heute einfach hierbleiben und nicht weiterfahren werden. Am späten Vormittag holen wir die Yamaha heraus und fahren zum Maxi Día in Olvera, wo wir kiloweise Orangen (4kg-Netz für 2,59 EUR), Mandarinen, Pilze, Gemüse für einen bunten Salat und zwei Scheiben Fleisch kaufen. Dann sind wir zurück am Stellplatz und kommen wieder mit unseren Nachbarn ins Gespräch, die uns für später auf ein Glas Wein einladen wollen.



auf der Fahrt zum Maxi Día in Olvera



von überall hat man den Blick auf die Sierra

Um halb drei fangen wir mit dem Besäufnis an. Mit einem 2012er "Portugieser Weißherbst" vom Weingut Grünwald. Dann kommt die nächste Flasche dran, die Manfred aber nicht kaltgestellt hatte. Egal, sagt Herbert, das merken wir jetzt schon gar nicht mehr. Du gefällschd mir, sagt Manfred. Nach der dritten Flasche, einem 2012er Grauen Burgunder vom selbem Weingut steigen wir um auf Pfälzischen Secco "Antonio", weil dem Manfred die Vorräte ausgehen. Ist alles weniger Gewicht an Bord, sagt er. Es wird langsam zu kalt draußen, denn die Sonne verschwindet. Und so gehen wir zu uns an Bord und köpfen da die fünfte und letzte Flasche, hick. Natürlich erzählen wir auch vieles, zum Beispiel waren die beiden, Manfred und Rosi, vor 6 Jahren mit dem Fahrrad am Nordkap, wofür sie sechs Monate brauchten. Von Karlsruhe aus. In diesem Winter wollen sie nach Marokko gehen, aber Rosi hat viele Bedenken, was Marokko angeht. Die gleichen hatte Annette auch vor einem Jahr. Und so erzählen wir ihnen viel von Marokko und auch Portugal, denn die beiden stehen noch ganz am Anfang, was das Wohnmobilreisen angeht. Und nach fünf Flaschen Wein sind wir ja nicht besoffen, nicht wahr?



das Besäufnis beginnt . . .



. . . und die fünfte Flasche trinken wir bei uns an Bord

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