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Freitag,  28. März 2008
 



Wasserwege in Empuriabrava

Der kalte Wind treibt uns noch weiter südwärts. Wir wollen heute nach Spanien einreisen. Hinter der Grenze merken wir den Unterschied zu Frankreich. Alles wirkt ein wenig chaotischer. Es ist wohl das südländische Temperament, das uns hier empfängt. Wir sind in Katalonien, und hier ist alles anders als im Rest Spaniens. Darauf bestehen die Einheimischen. Hinzu kommt noch deren eigene Sprache, das Català. Sie ähnelt dem Provencalischen und ist seit 1979 neben Spanisch als offizielle Amtssprache anerkannt.

Unser Ziel ist der letztjährige Stellplatz am Strand zwischen Roses und Empuriabrava. Am Nachmittag machen wir noch einen Gang durch Empuriabrava. Die Häuser und Wasserwege faszinieren uns immer wieder. Das Zentrum ist aber nicht besonders ansprechend und zeugt von nüchterner Betonbauweise. Aber egal, den Herbert interessieren eh nur die Boote. Wir werden wohl doch eines schönen Tages ein Boot besitzen; Annette wird sich wohl oder übel fügen müssen.



der Eigner in spe

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