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Montag, 09. März 2015



auf der Estrada Atlântica geht es weiter in Richtung Norden

Als wir morgens den Frühnebel sehen und der Himmel auch später lange Zeit nicht aufreißt, zerfließt unsere Hochstimmung, die schon seit Tagen anhält, ein wenig. Jetzt könnten wir uns auch direkt auf den Weg nach Spanien und Frankreich machen. Aber dafür ist es ja noch viel zu früh im Jahr. Während wir frühstücken, reißt der Himmel auf und wird das Wetter wieder wie immer. Zum Glück auch. Jetzt denken wir nicht mehr an Spanien, wollen aber dennoch heute eine größere Strecke zurücklegen. Und zwar bis zu einem unserer Lieblingsorte von ganz Portugal: Costa Nova. Dort waren wir schon so oft, aber wir wollen auch heuer nicht darauf verzichten. Aber erstmal leeren wir noch unsere Tanks. Dann geht es los. Auf der Estrada Atlântica, die in einem wirklich erstklassigen Zustand durch Wald führt bis kurz vor Carriço. Als wir dann die Nationalstraße, die N109, erreichen, ist diese deutlich schlechter.



Durchfahrt durch Carriço



wir erreichen Figueira da Foz



in Figueira da Foz geht es über mehrere Brücken



ein Blick nach unten

So, jetzt bleiben wir lange auf der N109, durchfahren Figueira da Foz und Orte wie Bom Sucesso und Tocha. Kurz vor Mira biegen wir ab nach Praia de Mira, durchfahren auch diesen Badeort und sind froh, dass die Baustelle an der Promenade von Praia de Mira endlich weg ist. Die hat wohl mehrere Jahre lang existiert. Jetzt halten wir uns in Richtung Barra de Mira und durchfahren diese netten kleinen alten Dörfer wie Vagos und Vagueira. Kurz bevor wir abbiegen nach Costa Nova, durchfahren wir auch mal den Badeort Areão, aber der ist nix. Er besteht nur aus großen Wohnhäusern, die jetzt verwaist sind und nur im Sommer bewohnt werden. Einen tollen Strand wird es hier aber wohl geben. Sogar einen Stellplatz, den wir aber nicht anfahren; wir sehen nur ein entsprechendes Schild.



weiter geht es auf der Nationalstraße, der N109



ein Blick auf die Kirche von Tocha während unserer Durchfahrt



auf dem Weg nach Praia de Mira



wir erreichen Praia de Mira



endlich ist die Baustelle, die ewig an der Promenade existiert hat, weg



Durchfahrt durch eines der kleinen Dörfchen - in diesem Fall Vagos



geradeaus geht es nach Areão - rechts ab geht es nach Costa Nova



an der Lagune fahren wir entlang nach Costa Nova, hier ist alles hübsch angelegt

Jetzt fahren wir parallel zur Lagune und erreichen Costa Nova. Dieser Ort ist hübsch wie immer. Zunächst mal stellen wir uns auf die offiziellen Parkflächen des Wohnmobilstellplatzes, direkt auf der Hauptstraße, und laufen mal hinüber zum Strand, wo auf einem anderen Parkplatz auch immer Wohnmobile stehen. Aber dann beschließen wir, doch hier an der Hauptstraße zu bleiben, weil wir hier einen schöneren Blick aus dem Fenster haben, vor allem abends, wenn die Laternen angehen. Die Markthalle hat ja heute geschlossen, denn ansonsten hätten wir ein paar Tintenfische und Crevetten und so weiter gekauft und uns einen Reistopf gekocht, wie wir ihn am Samstag im Restaurant gegessen hatten. Jetzt gehen wir nur in die Coza Nova Pastelaria, wo wir uns zwei Erdbeertörtchen und einen kleinen Gugelhupf für unseren Nachmittagskaffee kaufen. Heute wollen wir auch nirgends mehr hin. Herbert macht nur noch ein paar Fotos von unserer neuen Umgebung. Abends in Dunkelheit zeigt Costa Nova dann seinen ganzen Charme.



Ankunft in Costa Nova



jetzt erstmal ein Erdbeertörtchen zum Kaffee


 



da hinten führt die große Brücke nach Aveiro



und so stehen wir in Costa Nova



unsere Tagesroute ca. 97km

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