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Freitag, 15. März 2013



auf der Promenade von Plage-Aglou

Heute passiert nicht viel, aber wir wollten ja auch mal ein paar Tage frei haben und nichts tun, bevor wir uns nochmal ins Hinterland stürzen wie zum Beispiel nach Tafraoute. Das Wetter hält sich wie immer, und am Nachmittag gehen wir mal wieder zur Promenade, sitzen ansonsten draußen in der Sonne und beobachten, wie eine französische Reisegruppe auf den Platz rollt. Unsere Straße auf dem Camp ist nun also recht voll, aber Gruppen bleiben ja nie lange. Für morgen sind Temperaturen von 29°C angesagt. Gottseidank sind wir am Meer, wo immer eine Brise geht. Herbert könnte, wenn der Winter in Europa derzeit nicht so schrecklich wäre, auch wieder übersetzen. Er findet es hier am Meer nicht besonders schön; da gibt es hübschere Orte am Meer in Europa, wo man besser flanieren kann. Aber wenn wir uns die Wetterkarte so anschauen, sind wir derzeit am besten hier ganz im Süden aufgehoben. Dieser Winter wird wohl als Negativrekord in die Geschichte eingehen. Seien wir doch froh, dass wir während der letzten drei Winter immer gut weggekommen sind: Auf Sizilien 2010 auf 1011 hatten wir Spitzenwetter, was uns alle Einheimischen bestätigt hatten. In Portugal 2011 auf 2012 war es der trockenste und wärmste Winter seit den Wetteraufzeichnungen, und jetzt hier sind wir dem schrecklichen Winter in ganz Europa doch erstklassig entgangen. Denn die Winterzeit sollte man nicht unterschätzen.



der Atlantik ist selten zahm


 



nachmittags sitzen wir bei einem Nachmittagskaffee

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