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Sonntag, 10. März 2013



auf geht es in Richtung Autobahn nach Agadir

So, heute wollen wir Marrakech verlassen. Einzig schade ist es um unsere österreichischen Nachbarn Anita und Hans, mit denen wir noch so viel Zeit auf dem Platz verbracht hatten. So patente Leute hatten wir lange nicht mehr als Nachbarn. Schade, dass sie nicht schon die ganze Woche neben uns gestanden hatten. Und so sitzen wir auch jetzt noch bis Mittag zusammen und reden. Annette geht zwischendurch zum Bezahlen - wir bekommen 10% Rabatt auf unseren Aufenthalt von einer Woche - und dann können wir erst recht trödeln mit der Abfahrt.



ein letzter Blick auf die Berge, die Marrakech umgeben

Dann aber ist es soweit, und wir fahren erstmal zum Marjane und kaufen noch etwas Lamm- und Rindfleisch zum Einfrieren. Auch Obst und Gemüse. Dann geht unsere Fahrt weiter, und zwar nach Süden. In Richtung Agadir, und wir nehmen die Autobahn statt der Straße, die durch die Berge geht. Die soll laut Buch viele Felsvorsprünge haben, die nur 3,50m hoch sind. Unser Phoenix ist aber 3.65m hoch. Annette ist ganz froh darüber, dass es nicht schon wieder durch die Berge geht, denn es wird ihr von den vielen Serpentinen fast immer schlecht, aber wenn man bedenkt, dass sie als Kind auf jeder Fahrt immer reisekrank wurde, hält sie sich doch heutzutage ganz gut. 



wir biegen ab zum Rastplatz

Die Auffahrt zur Autobahn kommt recht bald; wir ziehen das Ticket und los geht es auf nagelneuer Straße. 198 Kilometer sind es bis Agadir, und von dort wollen wir noch weiter südlich, erstmal bis Aglou-Plage, nach sechs Wochen das Meer sehen. Aber viel fahren wollen wir heute auch nicht mehr, und da sind wir froh, dass nach 40 Kilometern eine Raststätte kommt. Auch alles nagelneu und riesig mit mehreren Parkflächen. Es ist 15 Uhr Ortszeit, als wir dort ankommen. Hach, jetzt essen wir uns die Erdbeertorte, und dann bleiben wir einfach für die Nacht stehen. Wir sind fast die einzigen weit und breit auf dem Rastplatz.



alles ist hier nagelneu und riesig

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