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Samstag, 24. März 2012


Blick in den Hafen von Empuriabrava

Es ist 11 Uhr ,als wir losmarschieren. Wir wollen ganz an den Ortsanfang gehen, wo sich ein paar Bootshändler befinden. Also laufen wir die Hauptstraße von Empuriabrava entlang, von wo aus wir alle paar hundert Meter Blicke auf die Wasserstraßen werfen können. Überall Boote, dicke Pötte und auch kleinere Größen. Es ist sagenhaft, wieviel Autos in den Ort fahren. Man kann kaum die Straße überqueren, denn die Autos sind wie auf einer Perlenschnur aneinandergereiht. Es ist halt Wochenende.


überall Boote


die meisten der Häuser liegen direkt an den Wasserwegen

Wir schauen uns dann bei den Händlern auch zwei oder drei Boote an, die uns gefallen. Aber heute ist ja so viel Plastik an Bord verarbeitet, wovon Annette nicht gerade begeistert ist. Aber wenn überhaupt, dann träumt der Herbert auch nicht  von einem Boot am Meer, sondern auf Binnengewässer, auf Flüssen entlangzuschippern.  


überall gibt es schöne Details zu sehen


das Wasser macht immer eine schöne Stimmung


am Nachmittag gehen wir zur Hafeneinfahrt

Nach drei Stunden Fußmarsch sind wir erstmal wieder daheim, verschnaufen eine Weile und machen uns dann nochmal auf zur Hafeneinfahrt. Mittlerweile geht es auf 16 Uhr, aber es kommen kaum Boote vorbei. Es ist wohl noch etwas zu früh in der Saison. Aber sitzen kann man hier schön neben den dicken roten Leuchtfeuer. (Die rote Lampe ist direkt auf den Felsbrocken angebracht.) Als wir wieder gehen wollen, kommen dann doch noch ein paar Boote in den Hafen getuckert. Ach, wir mögen die Stimmung am Wasser immer.


Wann kommen denn endlich die Boote?


na endlich kommen sie


diese Leute wollen in die Luft gehen


jetzt nur schnell Anlauf nehmen . . .

Auf dem Heimweg sehen wir dann noch diese Leute, die mit einem Propeller auf dem Rücken in die Lüfte aufsteigen wollen. Einen ziemlichen Krach macht das ganze ja, aber man muss staunen, wie schnell alles geht. Sie sind zu dritt, zwei Männer und eine Frau, und wer ist zuerst oben? Na, die Frau natürlich. Abends sind wir dann einigermaßen fußlahm. Morgen wollen wir in den Nachbarort Roses. Schade, dass wir durch die Sommerzeit eine Stunde verlieren. Dass man immer noch daran festhält, obwohl es keine Vorteile bringt


. . . und auf geht es in luftige Höhen


hier in Empuriabrava fühlen wir uns immer wohl

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