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Sonntag, 22. November 2015



wir kümmern uns ein wenig um diesen freilaufenden Hund

War das eine Sturmnacht. Und kalt war es auch mit nur 11°C morgens an Bord. Wir hatten gestern sogar noch überlegt, von hier wegzufahren, aber gar nicht wegen des Windes, sondern wegen der vielen Fliegen, die wir ganz schön eklig fanden. Aber jetzt sind wir froh, doch hiergeblieben zu sein. Zumal es wieder ein richtig schöner Sonnentag wird. Heute wollen wir mal hinunter zum Strand gehen; später, wenn es wärmer ist. Jetzt gehen wir erstmal nur wieder zum Obststand, wo wir Kartoffeln kaufen wollen. Kartoffeln - Batatas - hat er keine. Nehmen wir also wieder ein paar Tomaten mit. Wir kümmern uns auch um einen freilaufenden Hund. Dann ist es früher Nachmittag und wir gehen mal los.



am Vormittag gehen wir wieder zu dem kleinen Obst- und Gemüsestand



wir kaufen ein paar Tomaten



dieser Weg führt hinunter zum Strand


 



am Strand von Praia da Marinha

Was für ein Traumstrand. Das Wasser ist auch wieder so türkis heute. Der Sand ist aber wie Kies und nicht so fein wie sonst üblich am Atlantik. Egal, immer noch besser als Steinstrand am Mittelmeer. Wir gehen dann barfuß und stecken unsere Füße auch mal ins Wasser; mehr oder weniger unverhofft, denn die Wellen kommen mit der Flut und wollen uns holen. Die Felsen rings umher sind eine wahre Pracht, und dabei denken alle Leute bei den Felsen der Algarve an Praia da Rocha. Aber was man hier zu sehen bekommt, ist ganz wunderbar. Wir halten uns lange Zeit hier unten auf, kraxeln dann wieder die Treppe hinauf und sehen einen Weg, der neben den Stufen hergeht. Der sieht ganz unscheinbar aus, hat keine Beschilderung. Wir tun mal ein paar Schritte und siehe da, der Weg führt dann oberhalb der Felsen weiter. Er ist wie die Verlängerung von unserem gestrigen Wanderweg, nur halt jetzt in östlicher Richtung. Eine Strandbucht nach der anderen tut sich uns auf; manche sind nur vom Boot aus zu erreichen, und entsprechend tummeln sich da die Möwen. Ungestört sitzen sie am Strand wie im Kino. In einem großen Bogen laufen wir hier oben entlang und kommen dann irgendwann wieder auf den Parkplatz von Praia da Marinha, wo sich der Obststand befindet. Was sind wir froh, gestern nicht weitergefahren zu sein. Abends scheint der halbe Mond mit voller Kraft auf uns, und wir sind eh fast die einzigen hier. Die heutige Nacht scheint milder zu werden.



schnell sind wir barfuß



huch, das Meer will uns holen


 


 


 



wir laufen noch ein wenig in östlicher Richtung, oberhalb der Klippen



es gibt diverse Strandbuchten hier



und wieder so ein Loch wie gestern


 

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