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Montag, 24. März 2014



so stehen wir auf dem offiziellen Stellplatz von Costa Nova

Heute haben wir Costa Nova wieder für uns. Aber jetzt haben wir erstmal jede Menge Regen. Bis zum Mittag schüttet es aus Eimern, sodass wir noch nicht mal umziehen können auf den richtigen Stellplatz. Dann aber hört der Regen auf und wir fahren die paar Meter die Straße hinauf. Platz ist genug auf dem Stellplatz. Am frühen Nachmittag laufen wir dann mal durch den Ort. Zuerst mal zur Meerseite, wo auf einem Parkplatz etliche Wohnmobile stehen. Alles Franzosen außer einem Deutschen und einem Spanier. Hier ist es viel lauter und windiger als bei uns auf dem Platz mit Blick auf die gestreiften Häuser und die Markthalle. Aber das sieht halt jeder anders.



wir bummeln auf der schönen Stadtpromenade von Costa Nova


 



die Touristinformation hat eine flotte Architektur



Costa Nova ist ein hübscher Badeort



Wo können wir denn mal wieder essen gehen?



hier hinter den Dünen stehen viele Wohnmobile

Als wir weitergehen, sehen wir, dass die Türen der Kirche, der Capela Nossa Senhora da Saúde (=Gesundheit) aufstehen. Könnten wir ja mal hineinschauen. Drinnen ist es modern, und die runden Fenster, die von außen so unspektakulär aussehen, sind aus Buntglas und stellen Windrosen dar. Mittlerweile ist die Sonne voll da, und man glaubt nicht, dass es am Morgen noch so gegossen hat. Zum Schluss kehren wir noch ins Café Coza Nova ein, wo wir auch ein paar grobe Semmeln kaufen. Gut, dass man im Ausland inzwischen nicht mehr nur Weißbrot bekommt. Als wir heimgehen, sind wir die einzigen auf dem Stellplatz. Sehr gut.



die Türen der Capela de Nossa Senhora da Saúde sind auf



von drinnen wirken die Rundfenster ganz anders



wir sitzen im Coza Nova Café - das Erdbeertörtchen ist für Herbert

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