d21.jpgd18.jpgd10.jpgd08.jpgd02.jpgd06.jpgd01.jpgd07.jpgd19.jpgd14.jpgd11.jpgd04.jpgd13.jpg

Sonntag, 23. März 2014



wir verlassen Figueira da Foz

Weil die Wetterkarte für morgen schon wieder Regen ankündigt, wollen wir noch heute weiterfahren. Und zwar nach Costa Nova, dem Ort mit den gestreiften Häusern, weil wir da hübscher stehen. Und hier an der Markthalle wird es morgen bestimmt unruhig zugehen. Wir trödeln noch etwas herum, aber gegen 13 Uhr fahren wir los. Es geht auf die N109, die heute am Sonntag total leer ist. Kurz vor Mira biegen wir ab zum Meer, nach Praia de Mira.



ein MG MK2 - ein Froschauge - kommt angetuckert

Als wir Praia de Mira erreichen, sind wir überrascht, dass die Baustelle rund um den See, der sich mitten im Ort befindet, noch immer existiert. Man wollte wohl ursprünglich einen gepflasterten Weg um den See herum anlegen. Aber alles, was wir sehen, ist ein Bauzaun, eine kaputte Straße und ein ziemliches Chaos überall. Wir fahren dann direkt zur Strandstraße, wo es von Autos und Wohnmobilen wimmelt. Es ist eben Sonntag. Außerdem gibt es hier überall Sandverwehungen; wir müssen schauen, dass wir nicht mitten auf der Straße im dicken Sand steckenbleiben.



in Praia de Mira - der See ist immer noch eingezäunt



alles ist versandet auf der Küstenstraße von Praia de Mira



Praia de Mira



über Vagueira und ein paar Dörfer fahren wir in Richtung Costa Nova



es geht parallel zur Lagune entlang

Über Vagueira geht unsere Fahrt dann weiter. Wir wollen von hinten herum nach Costa Nova hinein. Nicht über Aveiro. Wir kommen durch ein paar Dörfer und hier und da sehen wir kleine Stände, an denen Kartoffeln, Zwiebeln und Eier verkauft werden. Manche Häuser sind richtig hübsch. Das Land ist ganz platt. Dann geht es über die Lagune und kurz darauf erreichen wir den schicken kleinen Badeort Costa Nova.



Ankunft in Costa Nova, wo es wimmelt von Ausflüglern



wir laufen ein wenig durch Costa Nova



Sollen wir mal in die Markthalle gehen?

Der Teufel ist hier los und der Strom der Autos reißt einfach nicht ab. Natürlich kommen wir auf dem offiziellen Stellplatz von Costa Nova nicht unter, das heißt, stünde da kein PKW, dann ja doch. Wir können dann erstmal etwas weiter entfernt an der Hauptstraße parken. Überall wimmelt es von Leuten und Autos, aber so sind die Sonntage eben. Auch wir stürzen uns dann ins Gewimmel und gehen mal in die Markthalle, wo heute Fisch und alle möglichen und unmöglichen Meerestiere verkauft werden. Eine Geräuschkulisse ist das hier drinnen. Dann kaufen wir uns ein paar Stücke Spritzgebäck, das vor dem Einpacken ausgiebig in Zucker und Zimt gewälzt wird. Das nehmen wir mit nach Hause und hauen uns damit den Bauch voll. Und abends bleiben wir einfach auf unserem Parkplatz stehen. Morgen Vormittag ist vom Trubel nichts mehr zu merken, dann können wir in aller Ruhe umparken. Jetzt am Abend leuchten die Laternen die gestreiften Häuser an; Costa Nova ist einer der charmantesten Orte von ganz Portugal.



drinnen ist der Teufel los - auch ist das Fischangebot gut



hier gibt es dieses süße Spritzgebäck - es riecht wie Weihnachten


 



wir kaufen eine Tüte davon



und hier stehen die Wohnmobile in Costa Nova



an der Uferpromenade entlang gehen wir wieder heim



unsere Tagesroute ca.59km

back       |      next