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Samstag, 20. Mai 2017



ein neuer Tag beginnt

Gegen 6 Uhr werden wir wach und finden, dass es eigentlich ganz gut ist, nachts mit der Fähre unterwegs zu sein. Man verschläft einfach die ganze Zeit. Bisher dachten wir immer, es wäre besser, tags zu fahren, damit sich die Überfahrt nicht so hinzieht, aber wenn man wach ist, zieht sich das alles noch viel mehr. Und wenn man morgens bei Tageslicht den Zielort erreicht, ist es auch besser als bei Dunkelheit. So brechendvoll war die Fähre ja denn doch nicht. Jetzt, gegen 9 Uhr Ortszeit, legen wir in Iráklion oder Heráklion an, fahren ein paar Meter in Richtung Venezianischem Hafen und finden einen bewachten Parkplatz mit Blick auf den Fährhafen. 24 Stunden kosten uns 5 EUR (Autos 2,50 EUR) und man sagt uns, dass das Parken morgen am Sonntag frei sei; da könnten wir hier eh stehen. Das ist gut, denn wir wollen die Stadt erst morgen in Angriff nehmen. Annette hat sich was eingefangen und ist etwas malade seit Donnerstagabend. Halsweh, Kopfweh und die Augen brennen. Bestimmt waren das die Klimaanlagen in den Ticketbüros; die verträgt sie nie. Wir gehen jetzt nur in die Stadt, um bei Vodafone einen neuen Zugang fürs Internet zu kaufen. Ja, wir gehen von WIND weg. Vodafone bietet 8GB für 10 EUR für 30 Tage. (WIND: 5GB für 15 EUR). Der Laden ist schnell gefunden, nachdem wir die Einheimischen danach fragen. Iráklion ist auf den ersten Blick recht modern und großstädtisch. Der Blick auf den Venezianischen Hafen und das Kástro Koúles auf der Hafenmole ist sehr schön, aber wir machen, dass wir heimwärts kommen. Morgen ist auch noch ein Tag. Und vielleicht lässt sich die Überfahrt ja doch nicht so leicht wegstecken. Spät abends fahren wir aus Neugier mal die Satellitenschüssel hoch und bums - haben wir Empfang mit unserer winzig kleinen EasySat-Antenne. Wer hätte das gedacht? (Letztes Jahr hatten wir das ja nicht mal ausprobiert, weil die Abdeckung der Schüssel locker war, weil man den Schraubenkleber vergessen hatte aufzutragen.)



in der Früh ist das Licht immer am besten



so, das Frühstück ist angerichtet


 



Iráklion und das Kástro Koúles kommen in Sicht



Kreta, wir kommen



wir gehen in die Innenstadt von Iráklion



ein Blick in den Venezianischen Hafen und die Festung Koúles



Iráklion hat städtisches Flair



wir wollen nur einen Vodafone-Laden finden



wir machen uns auf den Heimweg

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