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Dienstag, 30. Mai 2017



wir verlassen Ágios Nikólaos über die alte Nationalstraße

Endlich hat die Sonne wieder die Oberhand - keine Regenwolke mehr zu sehen. Wir sind früh auf und fahren auch früh los. Erst noch einkaufen und dann weiter auf der alten Nationalstraße (Palea Odos), die wenig später auf die neue Nationalstraße (Nea Odos) stößt. Wir bekommen ein Stück Küste zu sehen, das eigentlich ganz hübsch ist. Über Pachia Ammos und Kavousi geht es in vielen Kurven, wobei die Straße in ganz gutem Zustand ist. Die Büsche zu beiden Seiten der Straße blühen und sind eine Pracht. Und immer wieder sehen wir das Meer. Ansonsten ist Kreta extrem gebirgig. Irgendwann erreichen wir das Dorf Skopí und anschließend die Stadt Sitía. Es wimmelt mal wieder von Autos in allen Straßen, wobei heute auch Markttag ist. Wir wuseln uns durch bis zur Mole, auf die wir uns stellen wollen. Beim ersten Anlauf landen wir falsch, aber dann kommen wir ans Ziel. Aber auch auf der Mole sind überall Autos geparkt, sodass wir uns erstmal ganz ans Ende, auf den Wendepunkt, stellen und dort warten, bis es leerer wird. Die Luft ist recht kalt, als wir aussteigen, aber die Sonne lacht und zeigt heute das volle Programm. Die Boote dümpeln und die Wellen plätschern gegen die Kaimauer.



ein Blick auf Pachia Ammos



Kreta ist schön


 



wir erreichen Sitía



hoppla, erstmal landen wir an der falschen Zufahrt zur Mole



auf der zugeparkten Mole müssen wir erstmal auf dem Wendepunkt abwarten, bis ein Platz frei wird

Als sich am frühen Nachmittag die Mole leer, können wir uns richtig hinstellen und auch gleich mal losgehen nach Sitía. Essen gehen wollen wir ja eigentlich erst am Abend, aber wir finden, dass wir auch jetzt gleich irgendwo einkehren könnten, auch wenn 15 Uhr nicht gerade die ideale Zeit dafür ist. Aber es sitzen einige Gäste in den Tavernen, und wer weiß, ob es am Abend nicht zu kalt dafür ist? Denn so richtig hochsommerlich ist es derzeit noch gar nicht. Also rein beim Zorbas und Stifado und Mousaka bestellt. Das Essen sieht etwas verunglückt aus, schmeckt aber gut. Anschließend gehen wir noch zum Supermarkt und kaufen zwei Flaschen Limonade ohne Zucker. Nächstesmal nehmen wir uns am besten eine Lupe mit, um die winzig kleine Schrift der Nährwertangaben lesen zu können. Kein Wunder, dass die einheimischen Kinder alle so dick sind. Alles nur von den falschen Getränken - gar nicht vom Essen. Am Abend haben wir die Mole für uns allein, finden einen tollen Radiosender und hören lange Zeit Radio. Schön, dass die Abende noch richtig schön abkühlen, was wir vom Hochsommer ja nicht mehr sagen können.



ein Bummel durch Sitía



jetzt haben wir die Mole schon fast für uns allein


 



wir kehren ein in die Taverne Zorbas


 



ein Schiff wird kommen . . .

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