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Freitag, 05. Mai 2017



schön, wenn man Zeit ohne Ende hat

Heute sind wir nicht die allerersten, die aus dem Bett kommen. Wir sitzen auch erst um halb acht am Frühstückstisch. Dann trödeln wir den ganzen Tag so dahin. Annette wäscht wieder ein paar Wäschestücke, dann ist Herbert dran mit dem Haareschneiden (also er muss schneiden) und anschließend geht Annette, weil ja die ganzen Haarschnipsel ausgewaschen werden müssen, ins Meer. Sie glaubt, dass das Wasser viel kälter sein müsste, zumal ein junges Mädel, das nicht weit weg auch ins Wasser geht, immerzu schreit bei jedem Schritt weiter ins flache Wasser, aber das Wasser ist überraschend warm. Na ja, nicht gerade warm, aber mild. Später rollen wir auch die Markise aus, weil es in der prallen Sonne einfach zu heiß wird. Es ist ein toller Nachmittag; das Meer rauscht, aber der Wind ist im Gegensatz zu gestern heute ganz zahm. Wir können sogar draußen zu Abend essen. Was wollen wir mehr?



Annette ist mutig



das Wasser ist dann gar nicht so kalt


 


 



Abendstimmung am Strand von Kyllini

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