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Donnerstag, 21. Mai 2015



jetzt noch die Bügelarbeit

Es gehen die Kirchglocken, es zwitschern die Vögel, es kräht der Hahn und es ruft der Kuckuck. Und es sind nur 10°C, die wir morgens um 7 Uhr an Bord haben. So kalt war es ja im Januar in Ferragudo in der Algarve nicht, als wir sogar draußen frühstücken konnten. Am frühen Vormittag wird es aber deutlich wärmer, sodass Annette sich spontan entschließt, die Gardinen zu waschen. Die Fliegenrollos und die Dachfenster auch. Tags ist es dann richtig heiß draußen; was für ein Temperaturunterschied. Heute bleiben wir also bei uns am Platz, obwohl wir doch eigentlich mal in den Ort gehen wollten. Ständig ruft der Kuckuck. Man freut sich dann immer, aber wenn man mal bedenkt, was für ein mörderisches Verhalten der Kuckuck an den Tag legt. Die Eier in fremde Nester legen, sich die Brut von fremden Eltern aufziehen lassen, die anderen Eier aus dem Nest stoßen und als Küken doppelt so groß wie die Zieheltern zu sein. -- Der einzige Wermutstropfen, den wir hier haben, ist, dass das Internet hier auch wieder so lahm ist. Wenn man sich nicht gerade in Städten aufhält, kann man das Internet vergessen. Was das angeht, ist Deutschland ein absolutes Entwicklungsland. So ein Theater haben wir in Frankreich und Spanien und Portugal nie, egal, wo wir uns da aufhalten.


 



uff, die Arbeit ist getan



am Nachmittag ist es richtig heiß auf unserer Sonnenterrasse

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