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Montag, 05. Mai 2014



wieder geht es durch Narbonne-Plage

In den nächsten Tagen soll es sehr heiß werden, und so wollen wir heute nochmal losfahren und Mineralwasser kaufen. Denn im kleinen Supermarkt auf dem Camp ist uns (ist Annette) das Wasser zu teuer mit 6,42 EUR für 6x1L Wasser mit Gas. Heute wollen wir mal nach Gruissan und den Ausflug mit einem Einkauf verbinden. Bis Narbonne-Plage fahren wir also dieselbe Strecke wie letztens, fahren dann aber direkt an der Küste entlang weiter. Sie haben in Narbonne-Plage die Straße parallel zur Promenade neu asphaltiert, auch das Stück für die Fußgänger. Alles ist extrem breit und nagelneu, aber so viele Verbotsschilder - Halteverbot - für Wohnmobile haben wir wohl noch nirgends gesehen. Sie hätten besser ganz an den Anfang der Straße eine Höhenbegrenzung gestellt und diese bei Bedarf geöffnet. So, wie es jetzt aussieht mit den tausend Schildern scheinen Wohnmobile die schlimmste Plage zu sein, die man sich nur denken kann.




kurz vor Gruissan gibt es diesen Vergnügungspark



Ankunft in Gruissan

Die drei Supermärkte, die letzte Woche noch so zugeklebt waren mit Papier, sind jetzt auch alle geöffnet; bestimmt seit 1. Mai. Die kleinen Buden, Verkaufsbüros für Immobilien (Bureau de Vente), sind nun auch offen im Gegensatz zu letzter Woche. Irgendwann erreichen wir Gruissan und laufen dann ein wenig durch den Hafen. Im ersten Moment haben wir den Eindruck, dass einiges los ist im Ort, aber dann ist doch die Hälfte der Geschäfte und Kneipen geschlossen. Das letztemal in Gruissan waren wir im Oktober 2011, wenn wir uns recht erinnern. Der Anblick der vielen Boote ist schön, und wir gehen auch mal zum Stellplatz - Aire des 4 Vents - der gut besucht ist. Die Nacht kostet heuer 8,50 EUR. Wir laufen einmal ums Hafenbecken herum, wollen in eines der Cafés einkehren, aber da es da kein Eis für Herbert gibt, setzen wir uns gar nicht erst hin. Jetzt noch zum Lidl und dann wollen wir auch zum Intermarché etwas auswärts. Es ist 12:30 Uhr, als wir dort ankommen und man uns sagt, dass der Intermarché nun seine Mittagspause antritt. Mist.


 



wir bummeln ein wenig durch den Hafen


 



der Stellplatz - Aire des 4 Vents - ist auch gut besucht


 



obwohl hier alles vom Reißbrett ist, gibt es noch richtige Seemannsleute



so viel los ist jetzt Anfang Mai noch nicht



hier werden Zuchtperlen verkauft

Knattern wir also heimwärts. Wir gehen dann auch wieder zum Pool, wo Annette ihre Bahnen ziehen will. Im flachen Becken ist das Wasser jetzt schon recht mild, was man vom tiefen Becken nicht sagen kann. Dort schafft sie nur vier Bahnen, weil sie sich vor Kälte kaum bewegen oder atmen kann. Sie haben die Heizung wohl ausgeschaltet. Nach einiger Zeit im flachen Becken kommen zwei Kinder, die soviel Trubel machen, dass an ein Schwimmen jetzt nicht mehr zu denken ist. Und doch ist es am Pool angenehmer, denn hier sind nicht so viele Mücken unterwegs. Um 17 Uhr geht Herbert mal zum Supermarkt hier bei uns und kauft Mückenspray. Schauen wir morgen mal, ob das was hilft. 



auf dem Heimweg geht es wieder an diesem Leuchtfeuer vorbei

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