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Samstag, 10. Mai 2014



wie immer sind wir am Pool

Ta Taa, das neue Internetsystem funktioniert und besteht darin, dass der Internetzugang von La Grande Cosse jetzt kostenpflichtig ist. Zum Beispiel 1 Tag für 5 EUR, 3 Tage für 9 EUR usw. Na, da nehmen wir doch lieber unseren eigenen Zugang von SFR (Vodafone). Und am Montag wollen wir eh weiterfahren, denn die Mücken sind uns allzu lästig. Sie sind so groß und es ist immer eine eklige und blutige Angelegenheit, sie an Bord zu erschlagen. Annette graust es mittlerweile immer so richtig bei jedem Händeklatsch. Man darf die Mücken nur in der Luft und zwischen den Händen erschlagen, ansonsten geht das Blut überall hin. Im Schlafzimmer, hinter der Gardine, findet Annette eine große Spinne, deren Leib ungefähr fingernagelgroß ist. Und dann sind da noch die langen Beine. Mit einem Stück Küchenpapier verfrachtet Annette die Spinne nach draußen, will Herbert aber vorher noch das Prachtexemplar zeigen, aber die Spinne hält natürlich nicht still im Papier. Huch, schnell die Hand draufhalten, aber was für ein Schreck für Annette, aber sie, also die Spinne, überlebt es. Wir sind dann auch wieder am Pool, wo die Gymnastiktruppe wohl heute diese Schaumstoffschlangen genommen und dann liegengelassen hat. Die tragen einen immer so schön im Wasser. Ansonsten passiert bis zum Abend nicht mehr allzu viel. Wir schauen uns auch wieder den Eurovision Song Contest an, aber diesmal ist die Musik besonders doof. Uns gefällt das Stück von Holland und Dänemark, aber dann gewinnt ja dieser komische Typ aus Österreich. Das Lied empfinden wir als James-Bond-Kitsch. 




ein Swimmingpool kann ein richtiges Königreich sein

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