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Freitag, 09. Mai 2014



auf der Fahrt nach Saint-Pierre-la-Mer

Seit zwei oder drei Tagen funktioniert das Internet auf La Grande Cosse nicht, und wie es aussieht, ist man auch gar nicht bemüht, es wieder zu richten. Und mit unserem eigenen Internetzugang von SFR haben wir kaum Empfang, weil wir hier ja am Arm der Welt sind. Jeden Morgen murkst Herbert, um unsere Berichte übertragen zu können. Und Annette, die sich morgens auf youtube immer Musik angehört hat (Planetenwind, von Pond) muss jetzt darauf verzichten. Es ist elektronische Musik, und die kann man sich immer anhören, die wird einem nicht über. Es wird ein heißer Tag heute, und bevor er so richtig losgeht, wollen wir mal zum Casino-Supermarkt (schön französisch sprechen - Casinoh) fahren und etwas Obst kaufen. Hier im kleinen Laden auf La Grande Cosse kostet ein 250g Schälchen Erdbeeren 3,45 EUR. 



heute sind viele Leute unterwegs im Ort

Wir staunen, wie voll der Stellplatz in Saint-Pierre-la-Mer jetzt ist. Tür an Tür stehen die Wohnmobile; da können wir allen künftigen Wohnmobilisten nur viel Spaß wünschen beim Massentourismus. Der Casino-Supermarkt in Saint-Pierre-la-Mer, der ja anscheinend erst seit 1. Mai geöffnet ist, ist nur spärlich mit Waren aufgefüllt. Erdbeeren gibt es, aber die sehen nicht mehr so gut aus. Aber weil wir gesehen hatten, dass im Ort Markt ist, wollen wir da mal schauen. Es ist ein großer Markt, der sowohl Lebensmittel als auch Kleidung und Haushaltswaren usw. anbietet. Wir kaufen eine 2kg-Stiege Erdbeeren für 4 Euros, je eine Tüte Aprikosen und Nektarinen. Was uns auffällt ist, dass alle Einkäufe in Papiertüten wandern. Nirgends gibt es noch Plastiktüten. Das gefällt uns. Jetzt fahren wir nochmal zurück zum Casino, um Schlagsahne zu kaufen.



viel gibt es noch nicht im Casino


 



hier an der Touristinformation parken wir



auf dem Markt



diese Stiege Erdbeeren kaufen wir


 



hier kaufen wir noch eine Tüte Aprikosen

Daheim kümmert sich Annette um die Erdbeeren. Waschen, schnippeln, das ganze Programm. Dann gehen wir schwimmen und machen uns später über die Erdbeeren her. Das Internet geht auch jetzt noch immer nicht. Sie hatten uns gesagt, dass man ein neues System installiert hätte, das sich mit dem alten beißt. Jetzt würde man nach einer Lösung suchen. Na, vielleicht fällt die ja mit dem nächsten Regenguss vom Himmel. Es ist nur so, dass bestes Sommerwetter für die kommende Zeit angekündigt ist.  Herbert findet, dass ein Vier-Sterne-Camp etwas mehr Einsatz aufbringen könnte. Und ein Techniker kommt übers Wochenende eh nicht.



wieder geht es am Flachwasser vorbei und heimwärts

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